Pennigbüttels Trainer Jaskosch setzt gegen starke Ottersberger auf variables Spielsystem „Schwung aus dem Stinstedt-Spiel mitnehmen“

Pennigbüttel. Die nächste große Herausforderung für den SV Komet Pennigbüttel: Im Heimspiel der Fußball-Landesliga Lüneburg empfängt der Aufsteiger mit dem TSV Ottersberg einen Gegner, der sich inzwischen im Tabellenmittelfeld etabliert hat. Anpfiff ist am Sonntag um 14 Uhr.
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Von Thomas Müller

Pennigbüttel. Die nächste große Herausforderung für den SV Komet Pennigbüttel: Im Heimspiel der Fußball-Landesliga Lüneburg empfängt der Aufsteiger mit dem TSV Ottersberg einen Gegner, der sich inzwischen im Tabellenmittelfeld etabliert hat. Anpfiff ist am Sonntag um 14 Uhr. Dem Tabellenneunten gelang zuletzt auf eigenem Platz ein sehr beachtliches 1:1 gegen Spitzenreiter TuS Harsefeld. Die Elf um Goalgetter Egzon Prcani (sieben Saisontreffer) hat bisher lediglich zwei Spiele verloren und sechs Mal ein Unentschieden geholt.

Da wiegt es um so schwerer, dass die „Kometen“ bei ihrem 5:4-Sieg gegen die SG Stinstedt mit Nico Kulanek eine wichtige Offensivkraft verloren. Nachdem er zur Führung für Pennigbüttel getroffen und danach noch einen Assist geliefert hatte, musste er in der 34. Spielminute mit ausgekugeltem Schultergelenk vom Platz. Das ist mittlerweile wieder eingerenkt. „Aber wir müssen noch die MRT abwarten, ob die Bänder etwas abbekommen haben“, teilte Trainer Malte Jaskosch mit.

So oder so seien jetzt die anderen Offensivkräfte gefordert. Neben Rene Thiel und Konstantinos Katsanos hat Jaskosch auch den jungen Tobias van Bree im Auge: „Er hat einen guten Eindruck hinterlassen.“

In der Innenverteidigung könnte Kevin Rapp, der nach seiner Rippenverletzung am Comeback arbeitet und schon in der Zweiten Praxis sammelte, eine willkommene Verstärkung sein. Jedenfalls hat Jaskosch seinen Mannen aufgetragen: „Wir müssen den Schwung aus dem Stinstedt-Spiel mitnehmen.“ Schwer werde es allemal. Jaskosch: „In den Ottersberger Spielen fallen immer wenig Tore. Die junge Mannschaft steht sehr stabil und sie ist sehr laufstark.“ Um so mehr komme es für die Pennigbütteler darauf an, variabel das eigene Spiel anzulegen und natürlich die Kampfkraft in die Waagschale zu werfen.

Ob die Gastgeber wie zuletzt im 4-4-2-System mit einer hängenden Spitze spielen werden, wollte Jaskosch natürlich nicht verraten. Nur dies: „Wir wollen den vierten Sieg.“

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