Hude II mit 31:18 / Pleite für Harpstedt Seemann zeigt Nervenstärke

Hude·Wildeshausen (rbs). Durch einen deutlichen 31:18 (19:7)-Erfolg gegen TuRa Marienhafe haben die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg II den zweiten Tabellenplatz in der Weser-Ems-Liga gefestigt. Ohne Chance war hingegen die HSG Harpstedt/Wildeshausen im Duell mit dem Spitzenreiter HSG Varel-Friesland, am Ende hieß es 23:35 (10:18).
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Von Rolf Behrens

Durch einen deutlichen 31:18 (19:7)-Erfolg gegen TuRa Marienhafe haben die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg II den zweiten Tabellenplatz in der Weser-Ems-Liga gefestigt. Ohne Chance war hingegen die HSG Harpstedt/Wildeshausen im Duell mit dem Spitzenreiter HSG Varel-Friesland, am Ende hieß es 23:35 (10:18).

HSG Hude/Falkenburg II - Tura Marienhafe 31:18 (19:7). Die Mannschaft von Trainerin Inge Breithaupt liegt nach dem Erfolg weiterhin in aussichtsreicher Position im Kampf um den Titel. Gegen Marienhafe setzte Hude von Beginn an auf Tempo. Die gut gestaffelte Abwehr fing viele Bälle ab, und vorne nutzte der Angriff seine Chancen. Nach fünf Minuten hieß es bereits 4:1, und über 11:5 zog die Breithaupt-Sieben bis zur Pause auf 19:7 davon. Das Spiel änderte sich auch im zweiten Durchgang nicht. Die Gäste gerieten immer weiter in Rückstand. Aus dem 23:10 machte Hude ein 30:14, schließlich hieß es 31:18. Siebenmeterschützin Annika Seemann überzeugte und verwandelte alle sechs Versuche. Insgesamt bringt sie es in dieser Saison auf 20 Siebenmeter-Tore.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - HSG Varel-Friesland 23:35 (10:18). Der Tabellenführer aus Varel zeigte Harpstedt deutlich die Grenzen auf. „Wir haben uns in der Abwehr ganz schlecht verkauft und vieles falsch gemacht. Dazu kam, dass wir im Angriff viele Bälle verschenkt haben“, ärgerte sich Trainer Udo Steinberg. Nur in der Anfangsphase waren die Gastgeberinnen in der Lage, die Vorgaben ihres Coaches umzusetzen. Nach dem 0:3 traf Sarah Oehlerking in der 14. Minute zum 5:6. Wenn Harpstedt bis zu diesem Zeitpunkt nicht schon drei Siebenmeter verworfen hätten, wäre sogar eine Führung möglich gewesen. In der Folge wechselte Steinberg durch, was für einen Bruch im Spiel der Heim-Sieben sorgte. Über ein 5:11 (23.) lag das Team zur Pause mit 10:18 hinten. In der zweiten Halbzeit war dann schnell alles entschieden. Dem 10:22 folgte ein 14:24, und wenig später stand es 14:29. In der Schlussphase schaffte es Harpstedt immerhin, den Rückstand noch etwas zu verkürzen.

In der Tabelle belegt die Mannschaft nach elf Spielen mit 7:15 Punkten den elften Platz und schwebt weiter in akuter Abstiegsgefahr.

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