Oberliga-Spitzenreiter weist im Titelrennen zwei Punkte Vorsprung auf und spielt heute in Cloppenburg

SG Achim/Baden hat es selbst in der Hand

Achim. Die am vergangenen Wochenende gegen den TSV Bremervörde erlittene Heimniederlage, die erste in dieser Saison, hat das Selbstvertrauen bei den Oberliga-Handballerinnen der SG Achim/Baden nur unwesentlich erschüttert. "Wir haben es immer noch in der Hand, die Meisterschaft zu gewinnen. Es ist ein Zwei-Punkte-Vorsprung vorhanden, zu Saisonbeginn waren's null Punkte", rechnet Florian Block-Osmers vor, der aber durchaus "von keinem normalen, sondern einem eher schwierigen Spiel" spricht, das den Spitzenreiter der Handball-Oberliga heute (20 Uhr Anwurf) in Cloppenburg erwartet.
01.04.2011, 05:00
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Von Michael Schön

Achim. Die am vergangenen Wochenende gegen den TSV Bremervörde erlittene Heimniederlage, die erste in dieser Saison, hat das Selbstvertrauen bei den Oberliga-Handballerinnen der SG Achim/Baden nur unwesentlich erschüttert. "Wir haben es immer noch in der Hand, die Meisterschaft zu gewinnen. Es ist ein Zwei-Punkte-Vorsprung vorhanden, zu Saisonbeginn waren's null Punkte", rechnet Florian Block-Osmers vor, der aber durchaus "von keinem normalen, sondern einem eher schwierigen Spiel" spricht, das den Spitzenreiter der Handball-Oberliga heute (20 Uhr Anwurf) in Cloppenburg erwartet.

Die Cloppenburger gehören zweifellos zu den besten Mannschaften der Klasse, auch wenn sie zuletzt mehrere unerwartete Punktverluste hinnehmen mussten, ihr letztes Heimspiel ebenfalls gegen den TSV Bremervörde verloren haben, beim TV Schiffdorf unterlagen und gegen ATSV Habenhausen in heimischer Sporthalle nur zu einem 23:23-Unentschieden kamen.

Am vergangenen Wochenende setzten sich die Cloppenburger beim VfL Fredenbeck durch, mit dem Ex-Achimer Holger Willus als siebenfachen Torschützen und ohne Kreisläufer Jürgen Erdmann (nach Adnan Salkic zweitbester Schütze der Liga), der aber heute wohl wieder mit von der Partie sein wird.

Im Hinrundenvergleich (30:29-Erfolg) hatte die SG Achim/Baden das Glück auf ihrer Seite. Florian "Flo" Block-Osmers verlässt sich aber lieber auf das eigene Können: "Wir müssen hundert Prozent geben!" Eine besondere Begegnung ist es für Torwart Bastian Bormann, der auf seinen früheren Verein trifft. Trainer Irek Faciejew steht die Bestbesetzung zur Verfügung.

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