Stadtpokal: Hürriyet gewinnt nach Startproblemen 4:1 bei Eintracht Sheikis Solo bringt die Wende

Delmenhorst. Der Außenseiter hielt lange mit, aber am Ende gewann doch der Favorit - so lässt sich das Stadtpokal-Viertelfinale zwischen Eintracht Delmenhorst aus der 1. Kreisklasse und den Kreisliga-Fußballern von RW Hürriyet auf eine Kurzformel bringen. Am Ende stand am Mittwochabend ein klarer 4:1 (1:1)-Erfolg des klassenhöheren Clubs. "Das Ergebnis ist jedoch zu hoch ausgefallen. Zur Halbzeit hätten wir eigentlich 3:0 führen müssen", sagte Eintracht-Trainer Uwe Hammes.
02.09.2011, 05:00
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Sheikis Solo bringt die Wende
Von Christoph Bähr

Delmenhorst. Der Außenseiter hielt lange mit, aber am Ende gewann doch der Favorit - so lässt sich das Stadtpokal-Viertelfinale zwischen Eintracht Delmenhorst aus der 1. Kreisklasse und den Kreisliga-Fußballern von RW Hürriyet auf eine Kurzformel bringen. Am Ende stand am Mittwochabend ein klarer 4:1 (1:1)-Erfolg des klassenhöheren Clubs. "Das Ergebnis ist jedoch zu hoch ausgefallen. Zur Halbzeit hätten wir eigentlich 3:0 führen müssen", sagte Eintracht-Trainer Uwe Hammes.

Das Manko der Gastgeber war jedoch die Chancenverwertung. Die größte Möglichkeit vergab Tammo Renken, der einen Foulelfmeter über das Hürriyet-Tor jagte (12.). Kurz danach traf zwar Timo Zimmermann zum 1:0 für Eintracht (15.), doch anschließend habe seine Mannschaft drei hochkarätige Chancen liegen gelassen, ärgerte sich Hammes. Das bestrafte Hürriyet prompt: Christian Glander markierte den 1:1-Ausgleich (32.).

Hürriyet-Trainer Murat Turan, der einige Spieler aus der zweiten Reihe testete, machte dann zur zweiten Halbzeit ernst und wechselte mehrfach aus. "Ich wollte anfangs einiges ausprobieren. Mit den Eingewechselten lief es dann besser bei uns." So setzte sich Ahmet Sheiki gegen drei Gegenspieler durch und schob zur 2:1-Führung für Hürriyet ein (65.). Adrian Mazur (67.) und wieder Sheiki (78.) besorgten den 4:1-Endstand. "Wir sind nicht traurig. Die Leistung war in Ordnung", zeigte sich Hammes dennoch zufrieden.

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