Silke Niebank spielt sich in einen Rausch

Stendorf (fm). Der FSC Stendorf II setzte in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Damen seinen Rückserien-Aufwärtstrend fort, gewann beim ATSV Sebaldsbrück mit 8:4. "Wir wären mit einem Unentschieden zufrieden gewesen", gestand FSC-Mannschaftsführerin Melanie Scholze. Weil aber Stendorfs Silke Niebank sich in einen Rausch spielte, wurden es letztlich sogar zwei Punkte. "Unglaublich, was Silke an diesem Tag geleistet hat", fand Scholze selbst kaum Worte für das Auftreten ihrer Mannschaftskollegin. Besonders Niebanks Aufholjagd nach 0:2-Satzrückstand gegen Wiebke Schräder brach den Widerstand der Gastgeberinnen.
16.02.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Frank M?ann

Stendorf (fm). Der FSC Stendorf II setzte in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Damen seinen Rückserien-Aufwärtstrend fort, gewann beim ATSV Sebaldsbrück mit 8:4. "Wir wären mit einem Unentschieden zufrieden gewesen", gestand FSC-Mannschaftsführerin Melanie Scholze. Weil aber Stendorfs Silke Niebank sich in einen Rausch spielte, wurden es letztlich sogar zwei Punkte. "Unglaublich, was Silke an diesem Tag geleistet hat", fand Scholze selbst kaum Worte für das Auftreten ihrer Mannschaftskollegin. Besonders Niebanks Aufholjagd nach 0:2-Satzrückstand gegen Wiebke Schräder brach den Widerstand der Gastgeberinnen.

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