Daverden punktet erneut Sonderlob für Sören Schmincke

Daverden. Auch wenn es am Ende nur ein Punkt für den TSV Daverden geworden ist, der Handball-Verbandsligist ist jetzt seit zwei Spielen ungeschlagen. Am Sonnabend trennte sich die Sieben von Trainer Thomas Panitz mit einem 27:27 von TuRa Marienhafe.
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Sonderlob für Sören Schmincke
Von Florian Cordes

Daverden. Auch wenn es am Ende nur ein Punkt für den TSV Daverden geworden ist, der Handball-Verbandsligist ist jetzt seit zwei Spielen ungeschlagen. Am Sonnabend trennte sich die Sieben von Trainer Thomas Panitz mit einem 27:27 von TuRa Marienhafe. Zur Pause hatten die Gäste noch mit 15:13 geführt.

Überhaupt lag die Heimsieben über fast die gesamte Spielzeit im Hintertreffen. „Deshalb können wir am Ende mit diesem Unentschieden auch zufrieden sein“, urteilte Thomas Panitz. Der Coach der Grün-Weißen wusste auch sofort, beim wem sich seine Mannschaft dafür bedanken durfte, dass es gegen Marienhafe überhaupt zur Punkteteilung gereicht hat – bei Torhüter Sören Schmincke. „Ohne ihn hätten wir diesen Zähler mit Sicherheit nicht gewonnen. Er hat bärenstark gehalten“, lobte Panitz seinen Mann zwischen den Pfosten.

Dennoch habe sich seine Mannschaft den Punkt verdient, bilanzierte Panitz. „Denn die Jungs haben über 60 Minuten gekämpft.“ Ein gutes Spiel habe seine Sieben jedoch nicht gemacht. In der Deckung habe man keinen Zugriff auf die Gäste bekommen – vor allem nicht im Eins-gegen-eins. „Und unsere erste und zweite Welle können wir ebenfalls besser spielen“, sagte Panitz. Zudem hätte er sich gewünscht, dass seine Spieler im gebundenen Spiel mehr Mut zeigen würden. „Im Angriff hätten wir vermehrt in die Lücken stoßen müssen“, meinte der Coach des Aufsteigers.

Die Gäste aus Marienhafe lagen trotzdem zu keinem Zeitpunkt mit mehr als drei Toren in Führung. Letztmals taten sie das in der 51. Minute – 24:21. Danach waren die Gastgeber am Zug: In der 59. Minute traf Marin Wrede zum 27:26. Die Gäste antworteten mit dem Ausgleich. Die letzte Szene des Spiels gehörte aber dem TSV Daverden. „Leider hat Simon Bodenstab seine gute Chance nicht genutzt. Da hätten wir diese Partie fast noch gewonnen“, sagte Panitz.

Doch auch der eine Punkt ist für den TSV enorm wichtig. Denn in der unteren Tabellenregion wird es so langsam richtig gemütlich: Den Tabellenachten und das Schlusslicht SVGO Bremen trennen lediglich vier Punkte. Die Panitz-Sieben beendet ihr Handballjahr mit sieben Zählern auf Rang elf. „Ich denke, dass uns die Weihnachtspause ganz guttun wird. Denn die Frische ist uns momentan ein wenig abhandengekommen“, sagte Thomas Panitz.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+