Sottrum gerät früh ins Hintertreffen

Sottrum. Zu gern hätte Norbert Kühnlein, der Trainer des Landesligisten des TV Sottrum, dem Tabellenführer VfL Fredenbeck III die ersten Verlustpunkte zugefügt. Doch daraus wurde nichts. Mit 29:36 (12:18) verloren die Handballer von der Wieste ihr Auswärtsspiel beim souveränen Spitzenreiter. Damit riss nach zuletzt sieben Siegen in Folge auch die Sottrumer Erfolgsserie.
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Von Benjamin Vollmer

Sottrum. Zu gern hätte Norbert Kühnlein, der Trainer des Landesligisten des TV Sottrum, dem Tabellenführer VfL Fredenbeck III die ersten Verlustpunkte zugefügt. Doch daraus wurde nichts. Mit 29:36 (12:18) verloren die Handballer von der Wieste ihr Auswärtsspiel beim souveränen Spitzenreiter. Damit riss nach zuletzt sieben Siegen in Folge auch die Sottrumer Erfolgsserie.

Der TV Sottrum verschlief den Start in die Partie und lag bereits nach acht Minuten mit 2:7 in Rückstand. Die Wieste-Handballer präsentierten sich dabei ungewöhnlich fehlerhaft und wenig selbstbewusst. Sottrums Trainer musste deshalb bereits früh die Grüne Karte ziehen und seine Mannschaft neu einstellen. Doch dem Rückstand aus der Anfangsviertelstunde lief Sottrum den Rest der Partie hinterher. Unter anderem auch, weil die Fredenbecker Sottrums Shooter Eric Kruse gut im Griff hatten. Auch der für den verhinderten Benjamin Schnäpp nominierte Kilian Arlt aus der Sottrumer Reservemannschaft vermochte im Rückraum keine entscheidenden Akzente zu setzen. Mitte der zweiten Halbzeit schaffte es der TV Sottrum zwar beim 24:28 nochmals, den Rückstand bis auf vier Tore zu verkürzen, doch eine unnötige Zweiminuten-Strafe gegen Henning Miesner ließen den VfL Fredenbeck wieder enteilen. Am Ende setzte es beim 29:36-Endstand eine deutliche Niederlage für die ambitionierten Sottrumer.

"Wir konnten leider nicht an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen", erklärte ein enttäuschter Norbert Kühnlein, der der Niederlage aber auch nicht zu viel Gewicht beimessen wollte. "Nun müssen wir halt eine neue Serie starten", hofft der Coach auf eine Trotzreaktion seines Teams im kommenden Spiel gegen die HSG Geestemünde.

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