TSV Morsum zeigt in Halbzeit eins eine indiskutable Leistung Stimmung im Keller

Bremen. Der TSV Morsum strauchelt in der Handball-Oberliga Nordsee der Frauen Richtung Tabellenende. Das von Martin Eschkötter trainierte Team hat gestern beim ATSV Habenhausen eine 21:35 (8:20)-Niederlage kassiert und somit zum dritten Mal in Folge verloren.
17.02.2014, 00:00
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Stimmung im Keller
Von Florian Cordes

Der TSV Morsum strauchelt in der Handball-Oberliga Nordsee der Frauen Richtung Tabellenende. Das von Martin Eschkötter trainierte Team hat gestern beim ATSV Habenhausen eine 21:35 (8:20)-Niederlage kassiert und somit zum dritten Mal in Folge verloren. Wobei die Morsumerinnen diese drei Niederlagen gegen die drei Topteams der Liga hinnehmen mussten.

„Die Stimmung ist nach dem Habenhausen-Spiel schon im Keller. Es nützt jetzt aber nichts, zu sagen: Klassenerhalt ade. Die wichtigen Spiele für uns kommen jetzt“, sagte Eschkötter. Die erste wichtige Partie gegen einen Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt steht in der kommenden Woche an: Der TSV Morsum empfängt am Sonntag GW Mühlen. Um in diesem Spiel erfolgreich zu sein, muss sich die Eschkötter-Sieben jedoch erheblich steigern. Denn besonders in der ersten Halbzeit habe seine Mannschaft in Habenhausen eine indiskutable Leistung präsentiert, monierte der TSV-Trainer. „Das war Note mangelhaft“, sagte Eschkötter.

Der ATSV agierte mit einer offensiven 3:2:1-Deckung. „Das hatte ich so nicht erwartet“, meinte der Morsumer Trainer. Und mit dieser Abwehrvariante hatte das Gästeteam ihre liebe Mühe. „Uns fiel wenig ein. Im Laufe der ersten Halbzeit haben wir es oft über den Kreis versucht, die Anspiele kamen jedoch nicht an“, sagte Eschkötter. Die Bremerinnen wussten diese Fehler zu nutzen und kamen häufig über Tempogegenstöße zum Torerfolg. „Doch aus dem gebundenen Spiel ist Habenhausen relativ einfach zum Abschluss gekommen“, so Eschkötter. So sahen sich die Morsumerinnen früh einem 3:12-Rückstand gegenüberstehen und befanden sich bereits nach der ersten Halbzeit auf der Verliererstraße. „In der zweiten Halbzeit wollten wir zeigen, dass wir besser sind“, meinte Eschkötter. Das sei phasenweise auch gelungen, sodass eine noch höhere Niederlage verhindert werden konnte.

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