Frauen-Landesligist 3:0-Sieger gegen SG Burg/Marßel / SAV unterliegt Zweitplatziertem SC Borgfeld mit 0:5 / Derby fällt aus SV Eintracht Aumund bestätigt die Tabellenführung

Bremen-Nord. Mit einem ungefährdeten 3:0-Derbysieg bei der SG Burg/ Marßel verteidigten die Fußballerinnen des SV Eintracht Aumund in der 11er-Landesliga die am Wochenende zuvor eroberte Tabellenspitze. Der Zweitplatzierte SC Borgfeld hatte beim 5:0-Heimsieg gegen die SG Aumund-Vegesack ebenfalls keine Probleme. Die Partie zwischen dem Lüssumer SV und dem SV Grohn fiel wegen der schlechten Platzverhältnisse aus.
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Von WOLFGANG DOMSCHEIT

Bremen-Nord. Mit einem ungefährdeten 3:0-Derbysieg bei der SG Burg/ Marßel verteidigten die Fußballerinnen des SV Eintracht Aumund in der 11er-Landesliga die am Wochenende zuvor eroberte Tabellenspitze. Der Zweitplatzierte SC Borgfeld hatte beim 5:0-Heimsieg gegen die SG Aumund-Vegesack ebenfalls keine Probleme. Die Partie zwischen dem Lüssumer SV und dem SV Grohn fiel wegen der schlechten Platzverhältnisse aus.

SG Burg/Marßel - SV Eintracht Aumund 0:3 (0:3): Die Aumunderinnen waren in diesem Derby die klar spielbestimmende Mannschaft und zogen nach einer schönen Einzelleistung von Jasmin von der Born mit 1:0 (7.) in Front. Nach einer Viertelstunde legte die von Melanie Grunwald in Szene gesetzte Romina Pasierbeck das 2:0 nach. Nach einer präzisen Linksflanke von Romina Pasierbeck brauchte Jasmin von der Born beim 3:0 nur noch den Fuß hinhalten. In Hälfte zwei ließen die Eintracht-Frauen spielerische Feinheiten vermissen. Die SGBM kämpfte aufopferungsvoll und verhinderte weitere Gegentreffer.

SG Burg/Marßel: Queck; Trenke, Rum, Tüfekci, Walow, Poludnikic, Gallinger, Kreib, Essow, Müller, Franziska Bliefernich (eingewechselt: Busch, Möhring, Rednau).

SV Eintracht Aumund: Jahn; Harsein, Masur, Böttcher, Wenzlawsky, Burdorf, Grunwald, Hoppe, Takouk, von der Born, Pasierbeck (eingewechselt: Büssenschütt, Osterloh, Grawunder).

SC Borgfeld - SG Aumund-Vegesack 5:0 (3:0): Die Gastgeberinnen kamen hier per Doppelschlag (25./28.) zum 2:0, dem zehn Minuten später das 3:0 folgte. Gegen die spielstarken Borgfelderinnen waren die Vegesackerinnen zwar nicht chancenlos, schafften trotz guter Möglichkeiten bis zur 60. Minute aber keine Ergebniskorrektur. Der Zweitplatzierte machte es hiernach besser und traf noch zweimal ins Schwarze (74./76.).

SG Aumund-Vegesack: Bereketli; Dobrczynski, Nadolski, Akdeniz, Krutsch, Kruschel, Ramadani, Lokocz, Lenz, Shelt, Güzel (eingewechselt: Radoslejwicz).

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