Spielplan des 21. Schmolke-Cups steht

SVB und TuSG in einer Gruppe

Osterholz-Scharmbeck. Der 21. Schmolke-Cup verspricht genau jene Spannung, die viele Fußballfans in den vergangenen beiden Jahren vermisst haben.
10.01.2018, 00:00
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SVB und TuSG in einer Gruppe
Von Tobias Dohr

Osterholz-Scharmbeck. Der 21. Schmolke-Cup verspricht genau jene Spannung, die viele Fußballfans in den vergangenen beiden Jahren vermisst haben. Das jedenfalls ist der Gedanke, der einem beim Blick auf die Gruppeneinteilung der beliebten Traditionsveranstaltung in der Osterholzer Kreissporthalle am Gymnasium kommt. Ausrichter VSK Osterholz-Scharmbeck bringt erstmals ein Zehnerfeld an den Start – und gleich drei Fußball-Landesligisten kämpfen um Titel und Siegerscheck.

In Gruppe A spielen Turnierdebütant FC Hagen/Uthlede, der FC Hambergen, ATSV Scharmbeckstotel, FC Worpswede und die Bezirksliga-Formation des Ausrichters um den Halbfinaleinzug. In der Gruppe B treffen die TuSG Ritterhude, Titelverteidiger SV Blau-Weiß Bornreihe, der SV Lilienthal-Falkenberg, TSV Wallhöfen sowie die zweite Mannschaft des VSK Osterholz-Scharmbeck aufeinander. Eröffnet wird das Turnier um 14 Uhr mit der Partie VSK Osterholz-Scharmbeck gegen den FC Worpswede, gefolgt vom ersten Spiel der Gruppe B zwischen Kreisligist VSK Osterholz-Scharmbeck und Landesligist TuSG Ritterhude.

Um der gestiegenen Anzahl an Spielen Herr zu werden, wurde die Spielzeit von zwölf auf zehn Minuten reduziert. Das letzte Vorrundenspiel zwischen der TuSG Ritterhude und dem SV Lilienthal-Falkenberg ist für 17.29 Uhr angesetzt, ab 18 Uhr beginnen dann die Halbfinals, das Endspiel soll schließlich um 18.44 Uhr angepfiffen werden.

Dann wird auch die Frage geklärt, ob der SV Bornreihe den Schmolke-Cup tatsächlich zum fünften Mal in Folge gewinnen wird – oder ob es einem anderen Team gelingt, die jüngste Dominanz der „Moorteufel“ zu durchbrechen. Mit Blick auf das Teilnehmerfeld, das so ausgeglichen wie lange nicht mehr zu sein scheint, ist jedenfalls ein Tipp erstmals seit einigen Jahren nicht mehr ganz so einfach.

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