VSK Osterholz-Scharmbeck erwartet heimstarke, aber auswärts mäßige Eintracht Elbmarsch Team mit zwei Gesichtern

Osterholz-Scharmbeck (kh). Mit dem VSK Osterholz-Scharmbeck und Eintracht Elbmarsch treffen am Sonntag um 15 Uhr im städtischen Stadion zwei Fußball-Mannschaften aufeinander, die in der vergangenen Landesliga-Saison noch Mühe hatten, die Klasse zu halten und sich nun mit einem Rückstand von nur zwei beziehungsweise drei Zählern auf den Klassenprimus SV Teutonia Uelzen in einer perfekten Lauerstellung auf die Spitze befinden.
07.09.2013, 00:00
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Von Karsten Hollmann

Mit dem VSK Osterholz-Scharmbeck und Eintracht Elbmarsch treffen am Sonntag um 15 Uhr im städtischen Stadion zwei Fußball-Mannschaften aufeinander, die in der vergangenen Landesliga-Saison noch Mühe hatten, die Klasse zu halten und sich nun mit einem Rückstand von nur zwei beziehungsweise drei Zählern auf den Klassenprimus SV Teutonia Uelzen in einer perfekten Lauerstellung auf die Spitze befinden.

VSK-Trainer Günter Hermann ist froh, dass seine Schützlinge daheim antreten: „Elbmarsch ist wesentlich heimstärker. Zu Hause haben wir in der vergangenen Serie souverän gegen Elbmarsch gewonnen, auswärts aber eine Klatsche bekommen.“ Der Trend der Saison 2012/2013 setzt sich auch in dieser Spielzeit fort. Während die Eintracht auf eigenem Geläuf eine makellose Bilanz von drei Siegen in drei Begegnungen aufweist, reicht es in der Auswärtstabelle ohne Sieg nur zu Position zwölf. Aus einer ansonsten sehr kompakten Formation ragt Goalgetter Christian Spill heraus. „Der gefällt mir sehr gut“, sagte Günter Hermann mit. Spill hat bereits fünf Treffer auf seinem Saisonkonto.

Hermann muss seine Abwehr umbauen, da Innenverteidiger Baris Kocademir wegen einer Entzündung unter dem Fuß ausfällt. Der 52-Jährige wollte sich aber noch nicht festlegen, ob Sven Meinecke oder Marius Bosse dessen Platz im Abwehrzentrum einnehmen wird. Mahmoud Manaa wird sich noch bis Ende des Monats in Dubai aufhalten. Zudem droht Marco Ordenewitz wegen einer Magen- und Darminfektion auszufallen. In der Offensive hat Hermann aber ohnehin die Qual der Wahl. Es könnte auch sein, dass sein Last-Minute-Neuzugang Bobby Moribah Niare mal eine Chance von Beginn an erhält. „Bobby hat in Soltau bereits Akzente gesetzt und für Wirbel gesorgt. Er ist ein zweikampfstarker und beweglicher Stürmer. Dabei finde ich ihn sogar besser als Sawie Peewee, weil er nicht so seine Ellenbogen einsetzt“, sagte Günter Hermann. Der Angreifer soll am Sonntag in jedem Fall zu einem Sieg beitragen. Wir wollen unbedingt gewinnen, um oben dran zu bleiben. Schließlich kommen in den nächsten Wochen noch die stärker einzuschätzenden Gegner wie der Heeslinger SC, SV Teutonia Uelzen und SV Ahlerstedt/Ottendorf“, so Hermann. Mit dem derzeitigen Kader müsse der VSK aber oben mitspielen, so der Ex-Profi. Wir trainieren auch gut. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass uns dies gelingen wird.“

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