Enke Teresa Enke wird Chefin der Robert-Enke-Stiftung

Hannover. Teresa Enke wird Vorstandsvorsitzende der Robert-Enke-Stiftung. Diesen Beschluss fassten der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Ligaverband und Bundesligist Hannover 96 als die drei Stiftungsgründer in München.
15.01.2010, 18:41
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Hannover. Teresa Enke wird Vorstandsvorsitzende der Robert-Enke-Stiftung. Diesen Beschluss fassten der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Ligaverband und Bundesligist Hannover 96 als die drei Stiftungsgründer in München.

Die Witwe des früheren Nationaltorhüters Robert Enke setze damit ein Zeichen im Kampf gegen Depression, sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger: «In ihr haben wir eine starke, engagierte Frau gefunden.» Die Stiftung will ein Ansprechpartner für Betroffene sein. Sie werde zudem Maßnahmen und Initiativen fördern, die der Aufklärung, Erforschung und Behandlung der Krankheit Depression dienen.

Die gemeinnützige Stiftung soll mit einem Anfangskapital von 150 000 Euro ausgestattet werden. Der DFB, Ligaverband und Hannover 96 steuern je ein Drittel bei. Robert Enke litt mehrere Jahre an Depressionen und hatte sich am 10. November 2009 das Leben genommen. Sein Tod rückte die Krankheit ins Blickfeld der Öffentlichkeit. (dpa)

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