Prellball-Landesauswahlen der Jugend mit starker Nordbremer Beteiligung beim Deutschlandpokal

Treppchenplatz das erklärte Ziel

Bremen-Nord. Mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein im Gepäck reist der Prellball-Nachwuchs des Bremer Turnverbandes zum Deutschlandpokal, der am kommenden Wochenende in Fredenbeck vom TV Kutenholz ausgerichtet wird. „Die Bremer Mannschaft hat in den vergangenen Jahren immer einen Treppchenplatz belegt.
15.06.2016, 00:00
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Mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein im Gepäck reist der Prellball-Nachwuchs des Bremer Turnverbandes zum Deutschlandpokal, der am kommenden Wochenende in Fredenbeck vom TV Kutenholz ausgerichtet wird. „Die Bremer Mannschaft hat in den vergangenen Jahren immer einen Treppchenplatz belegt. Dies ist auch das klare Ziel in diesem Jahr“, sagte Landesjugendfachwartin Tinka Tiedje. Die Bremer Landesauswahlmannschaften in den Altersklassen 11 bis 14 und 15 bis 18, für die der Deutschlandpokal ausgeschrieben ist, sind mit Spielerinnen des SV Werder Bremen, TV Mahndorf, der SG Aumund-Vegesack und des MTV „Eiche“ Schönebeck“ besetzt.

Der Herz der weiblichen Jugend 15 bis 18 stellt der MTV „Eiche“ Schönebeck, der in dieser Altersklasse schließlich amtierender deutscher Meister ist, mit Sina Dentler, Tabea Kluba, Melina Husen und Neele Tiedje. Ferner stehen Swantje Huse von der SAV sowie drei Mahndorferinnen im Kader. In der weiblichen Jugend 11 bis 14 ist Schönebeck mit den deutschen Silbermedaillen-Gewinnerinnen dabei, die von drei Mahndorferinnen unterstützt werden. Aus der Schönebecker Talentschmiede kommen Nadine Besing, Leonie Wolf, Marielle und Michelle Husen, Rachel Chmilelewski, Sylvana Behrami und Amelie Jonkhans.

Die Schönebecker Moritz Wolf, Pascal Knoop, Fynn Kroffke, Fabian Severin und Florian Miesner bilden den Kern der männlichen Jugend 15 bis 18. Das Quintett wird von zwei Akteuren des SV Werder ergänzt. Ausschließlich aus Spielern aus den beiden Nordbremer Vereinen besteht der Landeskader der männlichen Jugend 11 bis 14. Janik Mahler, Florian Feegel, Philip Werner, Nico Miesner und Emre Yet gehören dem deutschen Meister Schönebeck an, Leon Scholz und Gerrit Dalewski stoßen von der SAV hinzu.

Als Favoriten in der Gesamtwertung gelten Niedersachsen, das Rheinland und Bremen. Ferner dabei sind die Landesverbände Baden, Berlin, Pfalz, Schwaben, Sachsen, Hessen, Bayern und Westfalen. Beim Deutschlandpokal 2015 in Sottrum sicherte sich Niedersachsen Platz eins, Bremen landete hauchdünn hinter dem Rheinland auf dem dritten Rang.

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