Tabellenführer lange Paroli geboten

TSV Brunsbrock verkauft sich teuer

Brunsbrock (kow). Für die Fußballerinnen des TSV Brunsbrock wird die Lage in der Bezirksliga Lüneburg West immer bedrohlicher. Der abstiegsbedrohte Aufsteiger blieb auch zum Rückrundenstart ohne Punktgewinn, auf eigenem Platz kassierte er ein 0:2 (0:1) gegen den TSV Timke. Die Dirks-Schützlinge haben nur vier Zähler auf der Habenseite, ihr Rückstand gegenüber dem ersten Nichtabstiegsplatz beträgt bereits acht Punkte. Die jüngste Leistung lässt beim TSV Brunsbrock jedoch Hoffnung aufkeimen, immerhin hatte er es mit dem Tabellenführer zu tun bekommen.
14.03.2012, 05:00
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Von J?rn Kowski

Brunsbrock (kow). Für die Fußballerinnen des TSV Brunsbrock wird die Lage in der Bezirksliga Lüneburg West immer bedrohlicher. Der abstiegsbedrohte Aufsteiger blieb auch zum Rückrundenstart ohne Punktgewinn, auf eigenem Platz kassierte er ein 0:2 (0:1) gegen den TSV Timke. Die Dirks-Schützlinge haben nur vier Zähler auf der Habenseite, ihr Rückstand gegenüber dem ersten Nichtabstiegsplatz beträgt bereits acht Punkte. Die jüngste Leistung lässt beim TSV Brunsbrock jedoch Hoffnung aufkeimen, immerhin hatte er es mit dem Tabellenführer zu tun bekommen.

"Wir haben in der Winterpause hart gearbeitet. Die Leistung gegen den Tabellenersten gibt uns Mut für die nächsten Aufgaben", verbreitet Brunsbrocks Betreuerin Yvonne Wolff Zuversicht. Kämpferisch und läuferisch ließ der TSV Brunsbock kaum Wünsche offen. Zwar konnten sich die Gastgeberinnen wenig Tormöglichkeiten erspielen, ließen aber andererseits auch kaum Chancen des Tabellenführers zu. Durch einen Lupfer über die herauseilende Torfrau Lara Bösenberg hinweg geriet der TSV Brunsbrock in der 35. Minute in Rückstand. Nach gut einer Stunde fiel das 0:2 (61.). Im Anschluss an eine flüssige Timker Kombination konnte die starke Lara Bösenberg nicht mehr entscheidend eingreifen und damit den zweiten Gegentreffer verhindern. Kurz vor dem Ende der Partie "kratzte" Kristin Jackobs in einer spektakulären Rettungsaktion noch einen Ball von der Torlinie (87.). Ein Sonderlob von Trainer Dirks verdiente sich Nele Rieck, die die zweitligaerfahrene Timker Spielmacherin über weite Strecken gut im

Griff hatte.

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