Wichtiger 23:18-Auswärtserfolg gegen den Tabellennachbarn Hastedter TSV / Hofmann-Team bezwingt TB Uphusen in lockerer Manier TSV Meyenburg kann nun tief durchatmen

Bremen-Nord. Eine optimale Ausbeute erreichten die beiden Frauenteams in der Handball-Kreisoberliga. So setzte sich der Tabellendritte SV Grambke-Oslebshausen gegen das Schlusslicht TB Uphusen durch (26:11) und der abstiegsgefährdete TSV Meyenburg bezwang den Tabellennachbarn Hastedter TSV (23:18).
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Von Olaf Schnell

Bremen-Nord. Eine optimale Ausbeute erreichten die beiden Frauenteams in der Handball-Kreisoberliga. So setzte sich der Tabellendritte SV Grambke-Oslebshausen gegen das Schlusslicht TB Uphusen durch (26:11) und der abstiegsgefährdete TSV Meyenburg bezwang den Tabellennachbarn Hastedter TSV (23:18).

SV Grambke-Oslebshausen - TB Uphusen 26:11 (12:2): Dank der guten Angriffsleistungen von Doreen Dietz und Janeke de Beet ließ der Gastgeber bereits in der ersten Halbzeit nichts anbrennen. Da auch Keeperin Jana Schröder sich kaum überlisten ließ, fuhr das SVGO-Team einen verdienten Heimsieg ein. Bereits nach zehn Minuten führten die Hofmann-Schützlinge mit 5:1 und bauten diesen Vorsprung kontinuierlich aus. "Uphusen wollte uns einlullen, doch mit unserer offenen Spielweise setzten wir den Gegner von Beginn an erfolgreich unter Druck. Zwar kam SVGO nach der Pause nicht gut in Tritt, doch nach einer Auszeit wurde es wieder besser. "Eine tadellose Leistung zeigte auch das Schiedsrichter-Gespann Andreas Bräuer und Markus Rannenberg", meinte SVGO-Coach Lars Hofmann. Am Sonntag (15 Uhr) muss das Hofmann-Team nun beim neuen Spitzenreiter VfL Fredenbeck antreten.

SV Grambke-Oslebshausen: Schröder; Jung (1), Sieglitz (2), Albrecht (2), Dietz (8/2), Aumann, Meyerholz (2), de Beet (6), Maike Kohlmeyer (1), Riemann (1), Fislage (2), Seidelmann (1/1), Schumacher.

Hastedter TSV - TSV Meyenburg 18:23 (7:10): Ohne Keeperin Hanna Steilen (erkrankt) und den verhinderten Trainer Andreas Bräuer - für Bräuer war Jutta Junge im Einsatz - zeigte der Gast eine disziplinierte Leistung. "Wir haben an die gute Partie gegen TV Bremen 1875 angeknüpft und endlich zwei Punkte geholt", jubelte Jutta Junge. In der ausgeglichenen ersten Hälfte verteidigte Meyenburg den Drei-Tore-Vorsprung bis zum Halbzeitpfiff gegen die mit einer Manndeckung spielenden Hastedterinnen. "In der zerfahrenen Partie wurde viel gepfiffen und es gab tierisch viele Zeitstrafen. Wir haben uns so zu Beginn etwas schwergetan", erinnerte sich Jutta Junge. Weil auch drei Siebenmeter von Julia Eisenschmidt (2) und Martina Obermeyer vergeben wurden, wäre durchaus auch eine höhere Führung nach Ende des ersten Abschnittes möglich gewesen.

"Hastedt ist richtig auf die Socken gegangen, aber wir ließen uns von der Hektik nicht anstecken" (Junge). Bei den abwehrstarken Meyenburgerinnen glänzte vor allem Torfrau Tina Buth.

TSV Meyenburg: Tina Buth; Eisenschmidt (11/7), Junge, Wäke (1), Seebeck (1), Obermeyer (2), Rohdenburg (1), Blendermann (3), Vetter (1), Franke, Libchen (3).

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