Zwei Elfmeter und vier Tore / Steffen Heitmann markiert das 3:2 der Verdener A-Junioren gegen FT Braunschweig Turbulente 20 Minuten nach dem Seitenwechsel

Verden. Zu einem hart umkämpften 3:2 (0:1)-Heimerfolg kamen die A-Junioren-Fußballer des FC Verden 04 im Niedersachsenliga-Punktspiel gegen die FT Braunschweig. Dabei sahen die Zuschauer turbulente 20 Minuten direkt nach den Seitenwechsel mit zwei Elfmetern und insgesamt vier Toren, darunter der 3:2-Siegtreffer durch Verdens Steffen Heitmann. Deutlich ereignisarmer gestaltete sich die erste Halbzeit, in der die Gäste aus abseitsverdächtiger Position zum 1:0 kamen (27.) und sich die Gastgeber in Person von Kapitän Adrian Hector den Luxus erlaubten, einen Foulelfmeter übers Tor zu schießen (32.).
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Von Fk

Verden. Zu einem hart umkämpften 3:2 (0:1)-Heimerfolg kamen die A-Junioren-Fußballer des FC Verden 04 im Niedersachsenliga-Punktspiel gegen die FT Braunschweig. Dabei sahen die Zuschauer turbulente 20 Minuten direkt nach den Seitenwechsel mit zwei Elfmetern und insgesamt vier Toren, darunter der 3:2-Siegtreffer durch Verdens Steffen Heitmann. Deutlich ereignisarmer gestaltete sich die erste Halbzeit, in der die Gäste aus abseitsverdächtiger Position zum 1:0 kamen (27.) und sich die Gastgeber in Person von Kapitän Adrian Hector den Luxus erlaubten, einen Foulelfmeter übers Tor zu schießen (32.).

Mit der Hereinnahme von Tino Heimbruch kam mehr Zug ins Verdener Spiel. Er war es auch, der direkt nach dem Wiederanpfiff aus kurzer Distanz den Ausgleich erzielte (46.), dem Daniel Butzke per Elfmeter nur wenig später das 2:1 folgen ließ (57.). Die Gäste schlugen noch einmal zurück, als sie den dritten Strafstoß des Tages zum Ausgleich nutzten (61.). Der 3:2-Siegtreffer gelang Steffen Heitmann, der den Ball nach einem tollen Freistoß von Rafael Weninger unter die Latte des Braunschweiger Tors jagte (67.). In der Folge versäumte es der FC Verden 04 gegen aufrückende Gäste, die Partie bei einigen Kontersituationen frühzeitig zu entscheiden, sodass bei zwei Aluminiumtreffern des Gegners das Glück und auch das Nervenkostüm von Trainer Peter Powels strapaziert wurde. "Ein verdienter Erfolg mit dem nötigen Quäntchen Glück auf unserer Seite. Man sieht, dass die Mannschaft immer weiter dazu lernt. In der letzten Saison hätten wir in einem solchen Spiel noch Punkte liegen gelassen", glaubt der FC-Coach.

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