Gerätturnerinnen beim Auftakt in der Weserliga II hinter VSK, Ritterhude und OT TVS muss ohne Streichergebnis auskommen

Ritterhude. In der Weserliga II setzten sich die Gerätturnerinnen des VSK Osterholz-Scharmbeck mit einem Mannschaftsergebnis von 219,56 Punkten gegen die Mädchen der TuSG Ritterhude (209,15), OT Bremen (202,15) und des TV Schwanewede (193,80) durch. Die Nachwuchsturnerinnen waren beim Saisonstart in der sehr gut besuchten Ritterhuder Grundschul-Sporthalle aufgeregt. Galt es doch, das Turnunterricht Geübte beim Sprung, am Reck, Boden und Schwebebalken möglichst fehlerfrei zu präsentieren.
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Von Sabine Lange

Ritterhude. In der Weserliga II setzten sich die Gerätturnerinnen des VSK Osterholz-Scharmbeck mit einem Mannschaftsergebnis von 219,56 Punkten gegen die Mädchen der TuSG Ritterhude (209,15), OT Bremen (202,15) und des TV Schwanewede (193,80) durch. Die Nachwuchsturnerinnen waren beim Saisonstart in der sehr gut besuchten Ritterhuder Grundschul-Sporthalle aufgeregt. Galt es doch, das Turnunterricht Geübte beim Sprung, am Reck, Boden und Schwebebalken möglichst fehlerfrei zu präsentieren.

Beim Siegerteam aus der Kreisstadt waren mit Lara Finkbeiner, Luca Madleen Münchow und Hannah Backhaus gleich drei Debütantinnen am Start. Sie waren bei ihrer Weserliga-Premiere wichtige Punktesammlerinnen, denn ihre Teamkollegin Katharina Weinberg stürzte am Reck und schied aus. 'So wurden unsere drei Neulinge besonders wichtig für ein gutes Mannschaftsergebnis', sagte VSK-Trainerin Rebekka Patzke.

Gehandicapt war die Crew des TV Schwanewede, die krankheitsbedingt nur mit vier Sportlerinnen an den Start gegangen war. Da beim Weserliga-Vergleich jeweils die besten vier Noten pro Gerät in die Wertung der Teams kommen, verfügten die Schwanewederinnen über keine Streichergebnisse. Beim Liga-Neuling OT Bremen schlug während des Vergleichs ebenfalls das Verletzungspech zu.

Der VSK entschied alle Gerätewertungen für sich. Beim Sprung legten die Osterholzerinnen 52,80 Zähler vor, wobei die routinierte Nevenka Vrampe mit 13,75 Punkten die beste Note (13,75) einheimste. Am Handstütz-Überschlag über das Pferd beziehungsweise über den Sprungtisch versuchten sich als einzige Turnerinnen Joana Buchholz (12,85) und Ronja Klook (12,10) von der TuSG. Insgesamt kamen für die Gastgeberinnen 50,30 Zähler beim Sprung zusammen. Beim TV Schwanewede schlugen 49,15 zu Buche. Auch am Reck hatten die VSK-Mädchen trotz des Unfalls die Nasen vorn (53,85). Dort glänzte Lena Hildebrand mit einer klasse Übung (14,05). Mit 52,35 Punkten erreichte die TuSG ebenfalls ein gutes Ergebnis. Die Schwanewederinnen erturnten 47,80 Zähler.

Am Schwebebalken (54,95) und am Boden (58,05) lag die VSK-Crew erneut eindeutig in Front. Dort belohnten die Kampfrichter Lea Otten für ihre sauber geturnte Balken-Übung (14,30) und die Tagesbeste Nevenka Vrampe für ihre P7 am Boden (14,85) mit den höchsten Wertungen. Wiederum auf Platz zwei landeten die Ritterhuderinnen, bei denen sich am Schwebebalken 51,20 und am Boden 55,30 Punkte summierten. Jeweils mit Rang vier musste sich der TV Schwanewede (43,15/Schwebebalken, 53,70 Boden) begnügen.

TuSG Ritterhude: Köster, Buchholz, Lange, Klook, Foster, Mejri

TV Schwanewede: Nestler, Rohdenburg, Tienken, Bartnik

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