Tabellenführer VfL Fredenbeck III muss mächtig zittern - 27:31 Uwe Feldermann gefrustet

Grambke. Draußen klirrte die Kälte, drinnen, in der Alwin-Lonke-Halle, schob Uwe Feldermann nach dem 27:31 (10:15) gegen den VfL Fredenbeck III die Frustkugel. "Hätte mir jemand das Ergebnis vor dem Spiel angeboten, dann hätte ich es sofort angenommen", dozierte der Trainer des SV Grambke-Oslebshausen II in der Handball-Landesliga der Männer. "Aber so..."
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Von Olaf Kowalzik

Grambke. Draußen klirrte die Kälte, drinnen, in der Alwin-Lonke-Halle, schob Uwe Feldermann nach dem 27:31 (10:15) gegen den VfL Fredenbeck III die Frustkugel. "Hätte mir jemand das Ergebnis vor dem Spiel angeboten, dann hätte ich es sofort angenommen", dozierte der Trainer des SV Grambke-Oslebshausen II in der Handball-Landesliga der Männer. "Aber so..."

Selten hatte eine Mannschaft in dieser Saison wie die Gelb-Blauen den ungeschlagenen Spitzenreiter aus Fredenbeck derart in die Bredouille gebracht, ihm beim 21:23 sogar nach einem zwischenzeitlichen 11:17-Rückstand gut die Stirn geboten. Es half nichts. Nach dem Anschlusstreffer von Lasse Fröhlich, der sein Comeback nach einer über einjährigen Verletzungspause gab und seiner Mannschaft dabei wichtige Impulse im Angriff gab, war es mit der Aufholjagd auch schon wieder vorbei. Der Gastgeber leistete sich drei folgenschwere Ballverluste, die der Spitzenreiter routiniert zum 26:22 nutzte.

Damit war die Messe für die Oberliga-Reserve des SVGO gelesen. Wenigstens hat sich die unter den Gelb-Blauen stehende Konkurrenz im Abstiegskampf gegenseitig die Punkte abgenommen, so dass der SVGO mit 5:15 Punkten weiterhin, wenn auch mit einem immer knapper werdenden Vorsprung, auf dem zehn Platz logiert. Das Mittelfeld ist ihm mit zehn Zählern Rückstand aber trotzdem ein wenig entglitten.

Es war eine Summe von Kleinigkeiten, die den Gastgeber um ein besseres Ergebnis brachte. "Die Partie war zäh wie Kaugummi", bemängelte Uwe Feldermann, dass seine Mannschaft den schleppenden Spielaufbau der VfL-Routiniers nur selten zerstören konnte. Das schnelle Spiel nach vorne war wiederum am glitschigen Hallenboden gescheitert. Nach dem 6:4 von Sebastian Dunker gerieten die Gelb-Blauen erstmals mit 6:7 ins Hintertreffen und glichen diesen Rückstand nie wieder aus.

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