Sulingen Verden erlebt mit einem Minikader ein frühes Pokalaus

Sulingen (prü). Nur mit einem Minikader angetreten, hatten die Landesliga-Handballer der HSG Verden-Aller in der ersten Pokalrunde der Verbände Bremen und Niedersachsen gegen die Ligakonkurrenten TuS Sulingen und TuS Rotenburg nichts zu bestellen. Die Begegnung gegen Turnierausrichter Sulingen ging mit 28:39 (15:17) verloren, im Anschluss kamen die Domstädter gegen Rotenburg beim 22:46 (13:23) noch deutlicher unter die Räder.
15.09.2014, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Jürgen Prütt

Nur mit einem Minikader angetreten, hatten die Landesliga-Handballer der HSG Verden-Aller in der ersten Pokalrunde der Verbände Bremen und Niedersachsen gegen die Ligakonkurrenten TuS Sulingen und TuS Rotenburg nichts zu bestellen. Die Begegnung gegen Turnierausrichter Sulingen ging mit 28:39 (15:17) verloren, im Anschluss kamen die Domstädter gegen Rotenburg beim 22:46 (13:23) noch deutlicher unter die Räder.

„Mit unserem dezimierten Aufgebot hatten wir nicht das Niveau, um mithalten zu können“, sagte Verdens Trainer Jens Haase. Sieger der Dreierrunde wurde in der Sporthalle an der Edenstraße der favorisierte TuS Rotenburg mit einem 38:26-Sieg im abschließenden Spiel gegen den TuS Sulingen.

Mit den Feldspielern Oliver Schaffeld, Tim Härthe, Lukas Konradt, Christian Bieck und Rytis Knarskas fehlten im Aufgebot der Kreisstädter gleich fünf Stammkräfte. Auch die Torhüter Lutz Evers und Miron Biruski waren eine Woche vor dem Punktspielstart gegen den TSV Morsum nicht mit von der Partie. Neben Bernd Rengstorf hatte Jens Haase so Henning Zickmantel fürs Tor reaktiviert. Im Feld half André Irrgang aus der zweiten Mannschaft aus. Als im Auftaktspiel dann auch noch Verdens junger Linkshänder Malte Fuhrmann bereits nach wenigen Minuten mit einer Bänderverletzung passen musste, standen dem HSG-Coach nur noch zwei Auswechselspieler fürs Feld zur Verfügung. Angesichts der langen Ausfallliste schlug die HSG Verden-Aller sich gegen den TuS Sulingen zunächst noch recht achtbar. „Eine Dreiviertelstunde lang haben wir ganz gut mitgehalten“, sagte Jens Haase.

Gegen das mächtig aufs Tempo drückende Team aus Rotenburg war die HSG im zweiten Spiel aber bereits zur Pause mit zehn Toren in Rückstand geraten. Zum besten Werfer im Team der HSG Verden-Aller avancierte Tobias Albert. Insgesamt 16 Mal traf Verdens Linkshänder in den beiden Begegnungen. Wie Jens Hasse versichert, wird er im Duell mit dem TSV Morsum wieder über ungleich mehr Alternativen verfügen. „Ich gehe davon aus, dass zum Saisonstart bis auf Malte Fuhrmann alle Spieler dabei sein werden“, kündigte Haase an.

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