Heimische Reiter bei der VER-Dinale: Hilmar Meyer und Nadine Falke mit Top-Platzierungen Vereinzelte Ausrufezeichen

Verden·Landkreis Diepholz. Dass die VER-Dinale mit ihrer geballten internationalen Qualität den Reitern unseres Verbreitungsgebietes wenig Möglichkeiten für Top-Platzierungen lassen würde, war bereits im Vorhinein offensichtlich. Dennoch schaffte es der oder die eine immer mal wieder, der Konkurrenz bei diesem herausragenden Hallenturnier ein Schnippchen zu schlagen.
03.02.2015, 00:00
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Vereinzelte Ausrufezeichen
Von Jens Hoffmann

Dass die VER-Dinale mit ihrer geballten internationalen Qualität den Reitern unseres Verbreitungsgebietes wenig Möglichkeiten für Top-Platzierungen lassen würde, war bereits im Vorhinein offensichtlich. Dennoch schaffte es der oder die eine immer mal wieder, der Konkurrenz bei diesem herausragenden Hallenturnier ein Schnippchen zu schlagen. So überzeugte die junge Nadine Falke vom RV Heiligenrode in der M**-Dressurprüfung die Wertungsrichter in Verden so sehr, dass sie sie auf Rang vier werteten – knapp an einer Medaille vorbei, aber immer noch in den Gewinnrängen. Falke, die erst im vergangenen Sommer von einem Pony aufs Großpferd gewechselt war und im Anschluss etliche vordere Plätze bei regionalen Turnieren aneinanderreihte, wies auf ihrem Vierbeiner Devon King ihr Talent einmal mehr nach.

Dass der erfahrene Hilmar Meyer vom RRV Schwarme in der zweiten Abteilung der M**-Springprüfung ganz weit vorne landen würde, war derweil weniger überraschend. Meyer wurde auf Durante Zweiter, lediglich bezwungen von Andrea-Enrico Herholdt (RV Oldenburger Münsterland).

In der Springprüfung Klasse S* war Meyer das Glück weniger hold. Mit Cashgirl landete er auf Platz 21 und damit ganz knapp nicht in den Geldrängen. Das schaffte dafür in demselben Wettbewerb sein Vereinskollege Johan Kachelhoffer als Elfter. Noch weiter vorne landete der Grieche Angelos Touloupis in einer anderen S*-Springprüfung, die er als Sechster beendete. Ein ähnlicher Erfolg blieb ihm in der Springprüfung Klasse M** als 18. jedoch verwehrt. Johan Kachelhoffer startete hier gleich zwei Mal, mit Carlotta und mit Quantas, konnte sich aber jeweils nicht unter den ersten 20 platzieren. Besser lief’s für ihn dafür im Zeitspringen S* als 13. des Klassements.

13. wurde auch Hilmar Meyer – in der hochklassigen Springprüfung der Klasse S*** mit Siegerrunde. Angelos Touloupis stellte sich dieser Herausforderung ebenfalls, platzierte sich als 23. aber nicht.

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