Wardenburg-Achternmeer Viel Hektik und Wortgefechte bei Hürriyet-Sieg

Wardenburg-Achternmeer (crb). Ein vermeintlicher Elfmeter, der nicht gegeben wurde, ein umstrittener Strafstoß, der gegeben wurde, eine Gelb-Rote Karte sowie Wortgefechte zwischen Spielern und Zuschauern – das Gastspiel von Spitzenreiter Rot-Weiß Hürriyet beim SV Achternmeer war in der Schlussphase von Hektik geprägt. Letztlich
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Viel Hektik und Wortgefechte bei Hürriyet-Sieg
Von Christoph Bähr

Ein vermeintlicher Elfmeter, der nicht gegeben wurde, ein umstrittener Strafstoß, der gegeben wurde, eine Gelb-Rote Karte sowie Wortgefechte zwischen Spielern und Zuschauern – das Gastspiel von Spitzenreiter Rot-Weiß Hürriyet beim SV Achternmeer war in der Schlussphase von Hektik geprägt. Letztlich

siegten die Delmenhorster am Sonntag mit 2:1 (1:0) und sind somit weiter ungeschlagener Tabellenführer. „Wir waren selber schuld daran, dass es noch eng wurde. Wir hätten schon in der ersten Hälfte alles klar machen müssen“, sagte Hürriyet-Coach Chawkat El-Hourani.

Tatsächlich bestimmten die Gäste das Geschehen vor der Pause eindeutig. Folgerichtig gelang Mohammed Alawie mit einem 20-Meter-Schuss das 1:0 (17.). „Wir waren anfangs mutlos, haben es in der zweiten Hälfte aber besser gemacht“, berichtete Achternmeers Trainer Kai Pankow. Der 1:1-Ausgleich der Gastgeber durch Deniz Akman (52.) war somit verdient. Danach boten sich beiden Teams Chancen, um das Siegtor zu schießen.

In der 70. Minute kam dann Hektik auf. Nach einem vermeintlichen Foul an Zinar Sevimli im Achternmeerer Strafraum hob der Schiedsrichterassistent seine Fahne. Die Delmenhorster wollten einen Elfmeter, aber der Unparteiische Lutz Thalheim (TuS Döhlen) ließ weiterlaufen. El-Hourani protestierte und wurde hinter die Bande geschickt. In der 82. Minute gab es dann doch einen Strafstoß für Hürriyet. Zinar Sevimli war zu Fall gekommen und verwandelte selbst zum 2:1. „Vorher gab es ein Foul an unserem Spieler, und der Elfer war fragwürdig“, ärgerte sich Pankow. Für den negativen Höhepunkt sorgte schließlich noch Hürriyets Tolga Üzüm, der wegen Reklamierens die Gelb-Rote Karte sah und sich danach Wortgefechte mit Zuschauern lieferte, die ihn provoziert haben sollen (88.).

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