TSV-Floorballer verpassen Titel knapp Vizemeister auf dem Kleinfeld

Lesum. Mit zwei Punkten Rückstand auf den neuen Titelträger Osnabrücker SC ist der TSV Lesum-Burgdamm II Floorball-Vizemeister in der Verbandsliga Nordwest (Kleinfeld) geworden. Die Nordbremer gewannen zwar ihre beiden letzten Saisonspiele gegen Floorball Falcons Wahnbek (8:5) und den TV Dinklage (3:2 n.
22.04.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Klaus Grunewald

Mit zwei Punkten Rückstand auf den neuen Titelträger Osnabrücker SC ist der TSV Lesum-Burgdamm II Floorball-Vizemeister in der Verbandsliga Nordwest (Kleinfeld) geworden. Die Nordbremer gewannen zwar ihre beiden letzten Saisonspiele gegen Floorball Falcons Wahnbek (8:5) und den TV Dinklage (3:2 n. Verlängerung), hofften aber vergeblich auf einen Ausrutscher der Osnabrücker.

Der Sportclub, der sich dem TSV Lesum-Burgdamm in der laufenden Saison zweimal hatte beugen müssen (2:6/4:7), gab sich keine Blöße und behielt gegen Wahnbek mit 8:4 und UC Braunschweig II mit 1:0 die Oberhand. Im Hinspiel gegen die Falcons aus Wahnbek im Ammerland hatten sich die Lesumer noch eine 5:6-Niederlage nach Verlängerung eingehandelt.

Jetzt glückte die Revanche. Auch weil Lasse Johannsen bereits nach zehn Minuten den Führungstreffer markieren konnte, der für Selbstbewusstsein im TSV-Team sorgte. Allerdings ließ man im ersten Drittel etliche Torchancen liegen. Und weil nur Spielertrainer Thorsten Steiert und Ole Johannsen trafen, stand es nach 20 Minuten 3:3. Turbulent ging es dann nach der Pause zu. Zehn Minuten vor Schluss stand die Partie auf des Messers Schneide (5:5), für die Lesumer Tore hatten wiederum die Brüder Johannsen gesorgt. Sie und Dennis Hayung sorgten aber im Schlussspurt mit drei Toren noch für einen deutlichen Sieg.

In der Begegnung gegen den TV Dinklage war dann allerdings die Luft etwas raus. Grund: Vor dem Anpfiff erfuhren die Lesumer, dass der Osnabrücker SC seine beiden letzten Partien gewonnen und die Meisterschaft in der Tasche hatte. In der ersten Halbzeit schlichen sich bei Nordbremern denn auch ungewohnte Konzentrationsfehler ein, und Dinklage führte zur Pause mit 1:0. Doch im zweiten Spielabschnitt war einmal mehr auf die Brüder Johannsen Verlass: Ole erzielte zwei Treffer in der regulären Spielzeit. Dinklages Daniel Ruholl glich zwar noch einmal aus, aber in der Verlängerung sorgte Mannschaftskapitän Lasse Johannsen mit seinem Tor nach 1:45 Minuten für die Entscheidung zugunsten des TSV, dessen Verantwortliche von einer erfolgreichen Saison sprachen. Zumal sich mit Thorsten Steiert (2.) und Matias Bruhn (4.) zwei Lesumer Akteure unter den ersten Zehn der Scorer-Wertung platzieren konnten.

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