Mit zwei souveränen 3:0-Heimsiegen setzen die Landesliga-Volleyballer die Konkurrenz unter Druck VSK in Lauerstellung

Osterholz-Scharmbeck. Der VSK Osterholz-Scharmbeck mischt in der Volleyball-Landesliga 3 der Männer weiter kräftig mit im Meisterschaftskampf. Mit zwei souveränen 3:0-Siegen setzten die Kreisstädter Konkurrent TSV Oerel-Barchel nachhaltig unter Druck.
12.01.2016, 00:00
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VSK in Lauerstellung
Von Tobias Dohr

Der VSK Osterholz-Scharmbeck mischt in der Volleyball-Landesliga 3 der Männer weiter kräftig mit im Meisterschaftskampf. Mit zwei souveränen 3:0-Siegen setzten die Kreisstädter Konkurrent TSV Oerel-Barchel nachhaltig unter Druck.

VSK Osterholz-Scharmbeck – VfL Stade 3:0 (25:18, 25:21, 25:14): Zum ersten Mal in dieser Saison konnte VSK-Spielertrainer Recep Divanoglu aus dem Vollen schöpfen. Da auch die in der Hinrunde lange verletzten Torsten Heitmann und Hanno Holschen wieder fit waren, standen Divanoglu gleich fünf Auswechselspieler zur Verfügung.

Eine Aufschlagserie von Marcus Balzer sorgte gegen Ende des ersten Durchgangs für die Entscheidung. Der zweite Satz begann zunächst mit einem Rückstand. „Die Annahme kam nicht und im Angriff waren wir unkonzentriert“, fasste Divanoglu die Phase vor dem 3:7 zusammen. Doch dann fing sich sein Team und mit einer neuerlichen Aufschlagserie – dieses Mal jedoch von Utz Jablonski – wurde auch der zweite Satz nach Hause geholt.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Divanoglu bereits verletzungsbedingt wechseln müssen. Hartmut Knacke hatte für den ausgeschiedenen Heitmann, bei dem die alte Verletzung wieder aufgebrochen war, die ungewohnte Mittelblockerposition übernommen – und den Satz dann auch gleich mal mit einem Block beendet.

Im dritten Satz wechselte der VSK dann weiter durch. Da sich die Stader aber längst aufgegeben hatten, brachte dies keinen Bruch ins Spiel der Hausherren. Divanoglu: „Stade hatte heute nicht die Qualität uns ernsthaft zu gefährden.“

VSK Osterholz-Scharmbeck – BC Cuxhaven 3:0 (25:12, 25:23, 25:19): Auch Cuxhaven hatte dem VSK-Angriffswirbel nach der anfänglichen 9:7-Führung nicht viel entgegenzusetzen. Frackmann sorgte mit einer Aufschlagserie wieder für geordnete Verhältnisse, danach spielten die Hausherren die Partie relativ souverän von vorne weg. „Vor allem im Block war bei Ahlers und Knacke kein Durchkommen“, lobte Divanoglu seine Mittelblocker.

Am Ende nutzte der VSK-Spielertrainer den Doppelspieltag auch dazu, um all seinen Akteuren ausreichend Einsatzzeiten zu gewähren.

VSK Osterholz-Scharmbeck: Divanoglu, Kosak, Knappe, Jablonski, Knacke, Ahlers, Heitmann, Holschen, Schrage, Frackmann, Balzer

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