Wallhöfen Wallhöfens Einzug ins Finale des Bezirkspokals ist perfekt

Wallhöfen. Der TSV Wallhöfen buchte dank eines 3:1-Erfolges über den Ligarivalen Buchholzer FC aus der Frauen-Fußball-Landesliga das Finale im DFB-Bezirkspokal. Dort treffen die Schwarz-Weißen nun auf Bezirksligist MTV Jeddingen, der sich nach Elfmeterschießen mit 6:5 bei SV Eintracht Lüneburg durchsetzte.
07.04.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Karsten Hollmann

Der TSV Wallhöfen buchte dank eines 3:1-Erfolges über den Ligarivalen Buchholzer FC aus der Frauen-Fußball-Landesliga das Finale im DFB-Bezirkspokal. Dort treffen die Schwarz-Weißen nun auf Bezirksligist MTV Jeddingen, der sich nach Elfmeterschießen mit 6:5 bei SV Eintracht Lüneburg durchsetzte. Für den TSV Wallhöfen war es angesichts einer Beton-Abwehr, die sich den Gastgeberinnen entgegenstellte, eine Frage der Geduld.

„Ich hatte nicht das Gefühl, dass Buchholz über die Mittellinie wollte. Der Gegner stand mit zehn Spielerinnen im und am eigenen Strafraum“, berichtete TSV-Trainerin Katja Pankoke. Nachdem Anne Fengel nach zehn Minuten die erste Möglichkeit für die Platzdamen vergeben hatte, fuhr Buchholz dann aber doch mal einen ganz seltenen Konter. Dabei musste Wallhöfens Keeperin Katharina Hasselbach sich gleich mächtig strecken, um den Ball an den Pfosten zu lenken. Ansonsten spielte sich das Geschehen aber fast ausschließlich auf der anderen Seite ab. Die Schwarz-Weißen erspielten sich eine Vielzahl an Chancen. Fast jeder durfte dabei auch mal abziehen. Dennoch dauerte es, ehe Jasmin Kandziora den Bann auf Flanke von Anne Fengel mit dem 1:0 brach (37.).

Neun Minuten nach dem Seitentausch erhöhte Laura Arndt nach einem Eckstoß von Jasmin Kandziora mit einer herrlichen Direktabnahme auf 2:0. „Das war ein wunderschönes Tor“, bestätigte Katja Pankoke. Weil dann einmal die gesamte Abwehr schlief und Katharina Hasselbach auf der Linie klebte, verkürzte Hanna Robertz aus dem Nichts heraus zum 1:2. „Es ist aber auch schwer für die Abwehrspielerinnen, die Konzentration aufrecht zu erhalten, wenn sie sonst nie gefordert werden“, gab Pankoke zu bedenken.

Die Hausdamen drängten aber im Anschluss auf die Entscheidung. Anne Fengel scheiterte jedoch am Pfosten. Jokerin Mareike Wohltmann visierte zudem den Querbalken an. Doch dann glückte Jasna Feldmann nach einer schönen Vorarbeit von Anne Fengel doch das 3:1 (67.).

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