Wasserballer empfangen RSV

Syke. Doch, doch, die Saison in der Bezirksoberliga Hannover ist bereits in vollem Gange. Dennoch beschleicht die Wasserballer des TuS Syke das dumpfe Gefühl, als würde ihre Spielzeit gerade erst beginnen. Am Sonntag bekommt es das Team von Trainer Jochen Zwarg im heimischen Hallenbad mit dem RSV Hannover zu tun. Beginn: 13.30 Uhr. So weit, so normal.
25.01.2013, 05:00
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Wasserballer empfangen RSV
Von Jens Hoffmann

Syke. Doch, doch, die Saison in der Bezirksoberliga Hannover ist bereits in vollem Gange. Dennoch beschleicht die Wasserballer des TuS Syke das dumpfe Gefühl, als würde ihre Spielzeit gerade erst beginnen. Am Sonntag bekommt es das Team von Trainer Jochen Zwarg im heimischen Hallenbad mit dem RSV Hannover zu tun. Beginn: 13.30 Uhr. So weit, so normal.

Allerdings liegen zwischen dieser Partie und der vorherigen beim SSV Union 06 satte acht Wochen. Von einem geregelten Spielbetrieb kann in diesem Fall keine Rede mehr sein. "Das kann ich nur unterschreiben", bestätigt auch Jochen Zwarg, der die vergangenen Wochen trotzdem nicht sinnlos verstreichen lassen musste. So absolvierten die Syker eine Testpartie gegen Nienburg und dürfen, was noch viel wichtiger ist, auf regelmäßige Übungseinheiten blicken. In Syke konnte, was in der Vergangenheit eher selten der Fall war, gezielt gearbeitet werden. "Die Trainingsbeteiligung war sehr gut", betont Jochen Zwarg. Statt fünf oder sechs Akteuren konnte er meistens zehn, elf oder zwölf begrüßen. Kleine Trainingsspielchen, beispielsweise Jung gegen Alt, die zuvor mangels Masse nie zustande kamen, sorgten nun für die gewünschte Abwechslung. Die Summe dieser kleinen Randnotizen führen jedenfalls dazu, dass Jochen Zwarg schon jetzt folgendes Urteil fällt: "Diese Mannschaft ist besser und homogener als die der vergangenen Jahre." Und das, obwohl mit Nils Eickhoff ein Talent, das zudem einer der besten Torschützen war, nicht mehr zu Verfügung steht. Dafür hätten andere Nachwuchshoffnungen wie Lukas Frömberg oder Hakon Straßheim einen weiteren Sprung vollzogen, so der TuS-Coach.

Auch im Tor tut sich mit Konstantin Breckner eine echte Alternative zu Stammkeeper Bastian Breckner auf. Der jüngere Bruder entwickle sich sehr gut, "Bastian kann sich warm anziehen", so Zwarg.

So dürfte am Sonntag der komplette Kader dabei sein – mit einer Ausnahme: Marko Kahl wird in absehbarer Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen.

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