Achim Weniger als erwartet

Achim. „Man hatte sich mehr ausgerechnet“, bilanzierte Hubert Sturm, Mannschaftsführer der Schachfreunde Achim. Diese kassierten jedoch in der A-Klasse des Bremer Verbandes eine 3,5:4,5-Niederlage gegen die SK Bremen-Nord III.
17.02.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Weniger als erwartet
Von Malte Bürger

„Man hatte sich mehr ausgerechnet“, bilanzierte Hubert Sturm, Mannschaftsführer der Schachfreunde Achim. Diese kassierten jedoch in der A-Klasse des Bremer Verbandes eine 3,5:4,5-Niederlage gegen die SK Bremen-Nord III. Nach einem Remis von Karlheinz Gerhold steuerten Matthias Oehm und Markus Ernst zwei Siege bei. Achims Spitzenspieler Tim Freudenthal erkämpfte dann ebenso wie Vereins-Chef Thomas Becker ein Unentschieden zum Endstand. In der Tabelle liegen die Weserstädter nach dem sechsten Spieltag auf Platz sieben – und damit vor der Gefahrenzone. Diese Position könnten sie durchaus bis zum Saisonende verteidigen, in den drei ausstehenden Partien geht es ausschließlich gegen die drei bisher schwächsten Teams der Liga: SF Osterholz-Scharmbeck, SG Stotel/Loxstedt und SC Kattenesch.

MBÜ

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+