C-Junioren besiegen Nordwest 3:1

Werder bleibt in Lauerstellung

Bremen. Zum Start der Rückrunde in der C-Junioren-Regionalliga präsentierte sich der Nachwuchs des SV Werder Bremen nicht wirklich in Topform: Nach 70 über weite Strecken einseitigen Minuten setzte sich das Team von Werder-Trainer Björn Dreyer gegen den JFV Nordwest letztlich souverän mit 3:1 (3:1) durch und bleibt Tabellenführer Hannover 96 ­dadurch weiter dicht auf den Fersen. „Allerdings war das kein wirklich gutes Spiel von uns“, haderte Werder-Trainer Björn Dreyer trotz des Erfolges, „weil wir uns das Leben durch viele Unkonzentriertheiten selber schwer gemacht haben.
14.02.2019, 00:00
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Von Christian Markwort

Bremen. Zum Start der Rückrunde in der C-Junioren-Regionalliga präsentierte sich der Nachwuchs des SV Werder Bremen nicht wirklich in Topform: Nach 70 über weite Strecken einseitigen Minuten setzte sich das Team von Werder-Trainer Björn Dreyer gegen den JFV Nordwest letztlich souverän mit 3:1 (3:1) durch und bleibt Tabellenführer Hannover 96 ­dadurch weiter dicht auf den Fersen. „Allerdings war das kein wirklich gutes Spiel von uns“, haderte Werder-Trainer Björn Dreyer trotz des Erfolges, „weil wir uns das Leben durch viele Unkonzentriertheiten selber schwer gemacht haben.“

Direkt nach dem Anpfiff musste Dreyer hilflos mit ansehen, wie seine Spieler zunächst verschlafen zur Sache gingen und nach einem schlichten Einwurf der Gäste an der Mittellinie in Rückstand gerieten. „“Wir kamen nur schleppend ins Spiel“, befand der Coach, „diesen Ball müssen wir deutlich früher und wesentlich souveräner klären.“

Sein Team zeigte sich im Anschluss allerdings unbeeindruckt von dem frühen Rückschlag und holte nun seinerseits zum Gegenschlag aus. Zunächst besorgte Jan-Moritz Jaschke den Ausgleich, per fulminantem Fernschuss aus etwa 25 Metern sorgte der Youngster auf der Werderbank für große Freude (14. Spielminute).

Dann avancierte Keke Maximilian Topp mit seinem Doppelschlag binnen drei Minuten noch vor dem Halbzeitpfiff des Referees zum Matchwinner (25./28.), zunächst netzte er nach feiner Kombination über drei Stationen ein, direkt nach dem Anstoß der Gäste nahm er eine Vorlage von Yusuf Erten geschickt an und stellte bereits in den ersten 35 Minuten den Endstand her.

Im zweiten Abschnitt kam von den harmlosen Gästen so gut wie kein einziger Angriff gefährlich vor den Kasten des sicheren Werder-Keepers Luc Joel Grimpe – allerdings beschränkten sich nun auch die Gastgeber auf das Verwalten des Resultats und spielten den Sieg, wohlwollend ausgedrückt, souverän und clever nach Hause. „Gegen Paloma erwarte ich eine deutliche Leistungssteigerung“, betonte Björn Dreyer mit Blick auf das nun anstehende Heimspiel gegen Abstiegskandidat USC Paloma (Sonnabend, 16. Februar, 13 Uhr).

SV Werder Bremen: Grimpe; Jaschke, Ney, Kasper, Schwarz, Topp, Müller, Tepe, Chiarodia, Kümmritz, Erten (eingewechselt: Abbey, Wrobel, Kozica).

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