Ziel: Einstelliger Tabellenplatz

Bezirksliga 3 Lüneburg: Das große Ziel, den vorzeitigen Klassenerhalt, haben die Fußballer des TSV Dörverden am vergangenen Spieltag mit einem 4:1 über Absteiger TSV Uesen erreicht. Nun wollen die Schützlinge von Trainer André Koopmann auf jeden Fall noch auf einen einstelligen Tabellenplatz rutschen. "Seit ich hier bin, sind wir immer Zehnter geworden", hofft Koopmann auf einen Sieg beim SV Komet Pennigbüttel, der auf dem siebten Platz rangiert und von den Dörverdenern sogar noch überholt werden kann. Voraussetzung ist ein Erfolg mit drei Toren Unterschied. "Wir wollen ein lockeres Spiel ohne Druck", sagt André Koopmann, der auch Abschiedsgeschenke verteilt. So sollen die Abwanderer Jan-Hendrik Rippe (TSV Hassel) und Klaas Neumann (SV Vorwärts Hülsen) auf jeden Fall zum Einsatz kommen. Auch Verteidiger Mauro Rosebrock, der in Nils Pohlner einen zu starken Konkurrenten auf seiner Position hat, soll belohnt werden. "Er hat sich vorbildlich verhalten, war immer da", lobt Koopmann den ehemaligen Stammspieler. Auch andere Akteure, die in dieser Saison an Einsätzen zu kurz gekommen sind, dürfen hoffen. (lkö)
01.06.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Bezirksliga 3 Lüneburg: Das große Ziel, den vorzeitigen Klassenerhalt, haben die Fußballer des TSV Dörverden am vergangenen Spieltag mit einem 4:1 über Absteiger TSV Uesen erreicht. Nun wollen die Schützlinge von Trainer André Koopmann auf jeden Fall noch auf einen einstelligen Tabellenplatz rutschen. "Seit ich hier bin, sind wir immer Zehnter geworden", hofft Koopmann auf einen Sieg beim SV Komet Pennigbüttel, der auf dem siebten Platz rangiert und von den Dörverdenern sogar noch überholt werden kann. Voraussetzung ist ein Erfolg mit drei Toren Unterschied. "Wir wollen ein lockeres Spiel ohne Druck", sagt André Koopmann, der auch Abschiedsgeschenke verteilt. So sollen die Abwanderer Jan-Hendrik Rippe (TSV Hassel) und Klaas Neumann (SV Vorwärts Hülsen) auf jeden Fall zum Einsatz kommen. Auch Verteidiger Mauro Rosebrock, der in Nils Pohlner einen zu starken Konkurrenten auf seiner Position hat, soll belohnt werden. "Er hat sich vorbildlich verhalten, war immer da", lobt Koopmann den ehemaligen Stammspieler. Auch andere Akteure, die in dieser Saison an Einsätzen zu kurz gekommen sind, dürfen hoffen. (lkö)

Sonnabend, 18 Uhr, Pennigbüttel

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