Handball-Landesliga: Brinkum II fällt ins graue Mittelmaß ab Zu wenig Durchschlagskraft

Brinkum. Die Männer des FTSV Jahn Brinkum II kommen in der Handball-Landesliga einfach nicht in Schwung. Nach der Heimniederlage gegen den TSV Morsum hat das Team um Spielertrainer Jörg Trautmann beim VfL Horneburg die dritte Klatsche in Folge kassiert Die Gastgeber gewannen 37:30 (17:15). Mit nunmehr 8:10 Punkten regiert zurzeit graues Mittelmaß bei Brinkums Zweiter.
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Von jürgen schneider

Brinkum. Die Männer des FTSV Jahn Brinkum II kommen in der Handball-Landesliga einfach nicht in Schwung. Nach der Heimniederlage gegen den TSV Morsum hat das Team um Spielertrainer Jörg Trautmann beim VfL Horneburg die dritte Klatsche in Folge kassiert Die Gastgeber gewannen 37:30 (17:15). Mit nunmehr 8:10 Punkten regiert zurzeit graues Mittelmaß bei Brinkums Zweiter.

Noch vor der der Abfahrt kam die Hiobsbotschaft, dass mit Dirk Müller und Martin Pogorzalski zwei Routiniers mit Rückenschmerzen absagen mussten. Nichtsdestotrotz zählte Spielertrainer Jörg Trautmann immerhin elf Akteure in Horneburg. Unterstützt durch die A-Jugendlichen Dominic Werner und Stefan Troycke waren diesmal Möglichkeiten zum Wechseln gegeben. "Leider fehlten uns diesmal die Durchschlagskraft im Rückraum und die einfachen Tore", so Trautmann. Gemeint waren die Gegenstoßtreffer - sonst meistens eingeleitet von Pogorzalski.

Trotzdem lagen die Brinkumer nach ausgeglichener Anfangsphase beim 6:5 durch den agilen Stefan Schwarzer in Führung und verteidigten diese bis in die Schlussphase der ersten Hälfte. "Wir führen mit 15:13, um dann in zwei Minuten vier Treffer zu kassieren", konnte Trautmann den Blackout vor dem Wechsel nicht verstehen.

Die jungen, flinken Nachwuchsspieler aus Horneburg zogen das Tempo nochmals an und kamen dank ihrer dynamischen Spielweise zum Erfolg. "Uns hat nach dem 27:24 die Kraft gefehlt, um noch zu kontern", musste Jörg Trautmann eingestehen. Auch Torwart Frank Beyer konnte nicht verhindern, in Durchgang zwei 20 Mal hinter sich zu greifen. Seine Hintermannschaft hatte anscheinend nicht mehr die Kraft, den Gegner zu stören. Dennoch wussten Stephan Schwarzer mit seinem ständigen Einsatz und Björn Grothmann auf der rechten Außenbahn zu gefallen.

Brinkum II: Beyer - Schwarzer (10/4), Radecke (5), Peters (4), Kelle (2), Borchers (1), Grothmann (5), Trautmann , Troycke (2), Werner (1), Feldmann.

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