HSG II und SVGO gehen leer aus Zwei Spiele – keine Punkte

Schwanewede. Nichts zu holen gab es für die Nordvertreter am achten Spieltag in der Handball-Kreisoberliga Nord der Frauen. Während der SV Grambke-Oslebshausen in eigener Halle dem Tabellenzweiten Dollerner SC mit 15:21 unterlag, musste sich die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II beim ATSV Habenhausen II mit 17:24 geschlagen geben.
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Von Klaus Grunewald

Nichts zu holen gab es für die Nordvertreter am achten Spieltag in der Handball-Kreisoberliga Nord der Frauen. Während der SV Grambke-Oslebshausen in eigener Halle dem Tabellenzweiten Dollerner SC mit 15:21 unterlag, musste sich die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II beim ATSV Habenhausen II mit 17:24 geschlagen geben.

SV Grambke-Oslebshausen – Dollerner SC 15:21 (7:13): Obwohl die Gastgeberinnen nach den Worten ihres Trainers Andreas Bräuer um eine Klasse besser spielten als beim mageren 16:13-Auswärtssieg eine Woche zuvor beim Kellerkind Hagener SV, reichte es nicht zum Erfolg gegen den starken Titelkandidaten aus dem Landkreis Stade. Dennoch habe sich seine Mannschaft rehabilitiert und vor allem im zweiten Durchgang eine kämpferisch gute Vorstellung geboten, resümierte Bräuer. Der SVGO musste auf die Stammspielerinnen Reimann, Libchen und Dietz verzichten, gestaltete die Partie gleichwohl über weite Strecken ausgeglichen und scheiterte letztlich an der Abgeklärtheit der offensiv wie defensiv gleichermaßen stark agierenden Gäste.

SV Grambke-Oslebshausen: Abeldt, Trostmann; Huwig (1), Hett (3), Niemeyer, Piepjohn (3), Köstwr (1), Hecht, Hinck (1), Rathmann (4), Siuts (1), Lenz (1).

ATSV Habenhausen II – HSG Schwanewede/Neuenkirchen II 24:17 (16:10): Der Sieg der Gastgeberinnen geht aufgrund ihrer größeren Spielanteile zwar in Ordnung, ist allerdings ein wenig zu hoch ausgefallen. Vor allem im zweiten Durchgang zeigte sich die Mannschaft von HSG-Trainerin Bianca von Wieding den Habenhauserinnen ebenbürtig, konnte aber den Pausenrückstand von sieben Toren nicht mehr aufholen. Vor allem mussten sich die „Schwäne“ erst einmal mit der „Backe“ anfreunden, eine Beschichtung, damit der Spielball besser an der Hand „klebt“. Bianca von Wieding: „Das Ballgefühl ist anders und ungewohnt.“ Allerdings wollte die HSG-Trainerin die Auswärtsniederlage nicht der Klebetechnik des Gegners anlasten. Habenhausen bot denn auch über die gesamten 60 Minuten die konstantere Leistung und gewann verdient.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen II: Mechau; Petersen (5), Marschollek (2), Schwabauer, Buth, Peschmann (1), Hanke (2), Dilba, Kudlik, Lüllmann (4), Bringmann (3/1), Dennhardt.

Am Sonnabend, 30. November, muss der SV Grambke-Oslebshausen um 16 Uhr beim Elften VfL Fredenbeck antreten, während die HSG Schwanwede/Neuenkirchen II am Sonntag, 1. Dezember, um 15 Uhr in der Heidehalle den Spitzenreiter Leher TS empfängt.

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