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Zwischen Matsch und Sonne - Wechselhaftes Olympia-Wetter

Vancouver. Nach Schwierigkeiten zu Beginn der Winterspiele hat sich das Wetter in der kanadischen Olympiaregion mittlerweile gebessert. Eine Auswahl der olympischen Wetterbilder in unserer Fotostrecke.
21.02.2010, 12:22
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Vancouver. Das Wetter war bei den Olympischen Spielen in Vancouver von Anfang an ein Dauerthema. Zunächst ließ der wärmste Februar seit 114 die Organisatoren sprichwörtlich im Regen stehen. Tagelange Niederschläge schwemmten auf dem Hausberg Cypress Mountain die Stehplatz-Zonen weg. 28 000 Tickets wurden nutzlos, das Organisationskomitee VANOC muss den Karten-Besitzern knapp eine Million Kanada-Dollar (695 000 Euro) zurückerstatten.

Wegen Schneemangels musste die weiße Pracht zwischenzeitlich LKW-weise nach Cypress Mountain gebracht werden. Zwischendurch verursachten Schnee und Regen Verschiebungen im olympischen Snowboardcross-Wettbewerb der Damen. Auch beim Biathlon-Sprint der Herren herrschte eine "Wetter-Lotterie".

Mittlerweile ist das Wetter allerdings auch in olympischer Form. Die Aussichten für die Olympia-Region bleiben für den Anfang der zweiten Wettkampf-Woche durchweg sonnig. Während tagsüber Temperaturen um zehn Grad herrschen, sinken die Temperaturen in der Nacht allerdings knapp über den Gefrierpunkt.

Um den Zustand der Loipen und Pisten müssen sich die Organisatoren aber keine Sorgen machen: Die Nachtwerte liegen in den Coast Mountains bei minus 4 Grad. (mit Material von dpa)

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