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Titelkämpfe in Gwangju
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Die WM-Aussichten der deutschen Schwimmer

12.07.2019 0 Kommentare

Patrick Hausding
Deutsche Medaillenhoffnung in Südkorea: Wasserspringer Patrick Hausding. Foto: Bernd Thissen (Bernd Thissen / dpa)

Die Schwimm-Weltmeisterschaften in Gwangju haben am Freitag mit dem Vorkampf im Wasserspringen vom Ein-Meter-Brett begonnen. Viele Medaillenchancen hat der Deutsche Schwimm-Verband in Südkorea nicht.

Auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Tokio soll die DSV-Mannschaft den nächsten Entwicklungsschritt machen. Bei den vergangenen Titelkämpfen 2017 in Budapest gab es drei deutsche Medaillen: Zwei im Wasserspringen mit Patrick Hausding und eine durch Franziska Hentke im Beckenschwimmen.

BECKENSCHWIMMEN: Erfolge im Becken sind für die Bilanz am wichtigsten. Hier ist Freistilschwimmer Florian Wellbrock auf den langen Strecken der große DSV-Medaillenkandidat. Freistilkollegin und Freundin Sarah Köhler, Schmetterlings-Expertin Hentke, Brustschwimmer Marco Koch und Lagenschwimmer Philip Heintz wecken auch Hoffnungen auf Plätze zumindest in der Nähe der Medaillenränge.

FREIWASSERSCHWIMMEN: Nach der Enttäuschung von 2017 ohne Medaille hoffen die Freiwasserschwimmer wieder auf Edelmetall. Wellbrock hat auch hier die besten Chancen bei den Deutschen. Leonie Beck kann mit ein bisschen Glück auch in den Kampf um die Top-Plätze eingreifen. In der Staffel ist der DSV traditionell stark.

WASSERSPRINGEN: Hier ist Patrick Hausding wie so oft der große Hoffnungsträger. Nach einer Vorbereitung mit Verletzungsproblemen zählt sich der Rekordeuropameister selbst nicht zur ersten Riege der Medaillenanwärter.

WASSERBALL: Die Wasserball-Männer sind erstmals seit 2013 wieder bei einer WM dabei und haben eine Top-8-Platzierung ins Auge gefasst. Das Frauenteam hat sich nicht qualifiziert.

SYNCHRONSCHWIMMEN: Marlene Bojer und Daniela Reinhardt wollen die lange Durststrecke ohne deutsche Olympia-Teilnahme beenden. Die WM ist dabei für sie ein wichtiger Zwischenschritt, um sich zu zeigen.

HIGH DIVING/KLIPPENSPRINGEN: Nach der verletzungsbedingten Absage von Manuel Halbisch ist Iris Schmidbauer die einzige deutsche Starterin. Zu den Favoriten zählt sie nicht, aber beim Red-Bull-Cliff-Diving wurde sie in dieser Saison schonmal Vierte. (dpa)


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Leserkommentare
heinmueckausbremerhaven am 21.10.2019 20:47
Es gibt nur eine Chance wieviel Artikel beschrieben. Und jetzt schwindet mit dem Artikel von Stefan Rahmstorf das Argument, dass die BRD nur für ...
Bremen99 am 21.10.2019 20:41
Das Parken in Wild-West-Manier rund um den Freimarkt hat Tradition. Vor über 40 Jahren konnte man auch schon regelmäßig beobachten wie dreiste ...