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SV Grambke-Oslebshausen verliert gegen Fredenbeck 23:25
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Imposante Heimserie beendet

Olaf Kowalzik 14.02.2019 0 Kommentare

Handball SV Grambke-Oslebshausen
Die beeindruckende Heimserie des SV Grambke-Oslebshausen ist beendet. Minette Flaig (links) und ihr Team mussten sich dem VfL Fredenbeck mit 23:25 geschlagen geben. (OLAF KOWALZIK BREMEN +494216447123 und Olaf Kowalzik, Olaf Kowalzikf)

„Nun müssen wir uns vom unteren Tabellendrittel fernhalten, was schwierig genug wird“, sagte der SVGO-­Trainer Stephan Rix. Bei ihm sind die Erinnerungen an die Saison 2016/17 noch zu präsent, als seine Mannschaft die Landesklasse aufgrund der „gleitenden Skala“ als Viertletzter noch verlassen musste. Normalerweise steigen aus der Landesklasse zwei der zwölf Teams ab, aktuell belegt der SVGO mit 12:12 Punkten den siebten Rang.

37:1 Punkte in Folge hatte der SV Grambke-­Oslebshausen seit seiner 18:19-Niederlage am 5. März 2017 gegen die HSG Mittelweser/Eystrup eingefahren. Dass sich diese Serie noch in dieser Spielzeit dem Ende neigen würde, deuteten die Ergebnisse in der Sperberstraße schon in den vergangenen Partien an. Der Motor der Gastgeberinnen stotterte gegen Fredenbeck schon beim 4:8-Auftakt (12.), danach kämpften sie sich ins Spiel zurück und wendeten das Blatt durch den Treffer von Svenja Bartsch zum 13:12 (29.). „Wir mussten an unser Limit gehen, um das zu schaffen“, kommentierte der Stephan Rix die 14:13-Halbzeit­führung.

Der Start in die zweite Hälfte misslang den Gelb-Blauen erneut, sodass sie einem 14:18-Rückstand hinterherliefen (38.). Auch diesmal bewiesen sie Moral und kämpften sich durch das Tor von Alina von Leesen mit 20:20 an den Tabellennachbarn heran (50.). Letztendlich verloren die Gastgeberinnen jedoch den Kopf, sodass sie sich nach dem 23:23 von Nicole Tesch in den finalen zweieinhalb Minuten mit zwei Toren geschlagen geben mussten. „Die Ruhe und Abgeklärtheit müssen wir uns noch weiter erarbeiten, das kann man von solch einer jungen Truppe nicht in allen Situationen erarbeiten“, sagte der SVGO-­Coach. Auch wenn diese insgesamt zu viele Torchancen, vor allem von den Außenpositionen, ausgelassen hatte. Am Sonntag müssen die Gelb-Blauen um 18.30 Uhr beim zwei Punkte schlechter dastehenden Landesliga-Absteiger HC Bremen ran. Das Hinspiel konnten sie mit 26:22 für sich entscheiden.

SVGO: Drees, Ruete; von Leesen (5/2), Rod Cameron, Sarro Siemers, Hett, Bartsch (1), Kassan (3), Iordanidis (3/1), Tesch (2), Czernek (2), Flaig (1), Raschdorf (6).


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