Online-Vortrag des Hanse-Wissenschaftskollegs Claus Dierksmeier über qualitative Freiheit

Der Tübinger Philosoph Claus Dierksmeier grenzt in seinem Vortrag seinen Begriff der qualitativen Freiheit von einem Verständnis von Freiheit ab, wie er im Neoliberalismus gewissermaßen in Verruf geraten ist.
10.09.2021, 15:25
Lesedauer: 1 Min
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Claus Dierksmeier über qualitative Freiheit
Von Gerwin Möller

Der Tübinger Philosoph Claus Dierksmeier setzt sich in einem Online-Vortrag des Hanse-Wissenschaftskollegs mit dem Begriff von Freiheit auseinander. Wer sich durch Corona-Beschränkungen oder aufgrund von Umweltauflagen in seinen Freiheitsrechten beschränkt fühlt, beziehe sich in seiner Argumentation auf ein Verständnis von Freiheit, das er als verantwortungslos gehandhabte Freiheit nach dem schlechten Motto „Je mehr, desto besser!“ einordnet. Dieses „quantitative“ Freiheitskonzept will Dierksmeier ausgleichen durch ein „qualitatives“ Verständnis, das individuelle Selbstbestimmung mit universeller Freiheit verschränkt. Freiheit sei kein Zustand, der aus dem Nichtstun komme, keine andere Bezeichnung für Egoismus, für die Freiheit muss der Mensch auch aktiv zu werden bereit sein.

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