Medienkompentenz fördern Soziale Netzwerke: Fluch und Segen zugleich

Online-Dienste halfen in der Pandemie, den Kontakt zu wahren, werden aber auch für Mobbing genutzt. In Messenger Gruppen kommt es immer wieder zu Mobbingattacken und Ausgrenzungen. Der Verein Smiley klärt auf.
23.05.2022, 15:10
Lesedauer: 2 Min
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Von Emil Stock

Solang Schikane in der Schule geschieht, können Lehrer eingreifen und versuchen, den Konflikt zu lösen – anders ist es im Internet. In Nachrichtendienst-Gruppen kommt es häufig zu Beleidigungen und Ausgrenzungen. Oft würden sich auch Konflikte aus der Schule nachmittags in den Gruppen oder in den sozialen Netzwerken, wie Instagram oder Tik-Tok, fortsetzen. Von den Netzwerken gehe außerdem eine Suchtgefahr aus. In Bezug auf Mediennutzung sei vor allem das "Wie" entscheidend. Diese Eindrücke formulierten Lehrer der Realschule Lilienstraße, Nils-Oke Bartelsen, Fachkraft für Medienabhängigkeit bei der Anonymen Drogenberatung und Jonas Schweden vom Verein "Smiley".

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