Diskussion zur Energiekrise "Für günstig gibt es nur noch dunkel und kalt"

Kompetente Podiumsteilnehmer versammelte die SPD am Mittwoch bei ihrer Veranstaltung "Delmenhorster Abend" im Riva. Thema war die Energiekrise und Alternativen zur Erdgasnutzung.
24.11.2022, 15:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Gerwin Möller

Zu ihrer zweiten Veranstaltung unter dem Titel "Delmenhorster Abend" hatte die SPD Mittwochabend ins Riva eingeladen. Stadtwerke-Chef Hans-Ulrich Salmen, Harald Seegatz, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats des Energieunternehmens Uniper und Kreishandwerksmeister Uwe Kliemisch sowie der Landtagsabgeordnete Thore Güldner (SPD) diskutierten, moderiert von Christian Altkirch, über die Folgen der Energiekrise. Einig waren sich die Referenten darin, dass die Preise für fossile Brennstoffe nicht für immer auf den aktuellen Höchstständen bleiben, aber auch nicht wieder auf das Vorkriegs-Niveau fallen würden. Nach dem Überfall russischer Truppen auf die Ukraine würde es auf absehbare Zeit auch keinen Einkauf von Öl oder Erdgas aus Russland mehr geben, sagte Seegatz.

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