Tierschutz in der Graft Damit die Gänse-Population nicht überhand nimmt

Zwei Tierschützerinnen sorgen sich, dass die Gänse-Population an der Graft Überhand nimmt. Sie wollen dem Wassergeflügel helfen und haben dieses Jahr rund 100 Bruteier eingesammelt.
11.05.2022, 08:00
Lesedauer: 3 Min
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Damit die Gänse-Population nicht überhand nimmt
Von Gerwin Möller

Ausgerüstet mit Teichkescher und Laubrechen patrouillieren Melanie Hafemann und Bettina Schumacher regelmäßig durch die Graftanlagen. Vormittags nach 10 Uhr sei die beste Zeit, dann gebe es noch nicht so viele Spaziergänger. Das Interesse der Frauen gilt den Gelegen der sich immer weiter ausbreitenden Gänsepopulation. Nach Information aus dem Rathaus handele es sich um vor Jahren "ausgesetzte Haus- oder Zuchttiere". "Es sind Nachkommen der Diepholzer Gans", sagt Fred Barkemeier, Gänsezüchter aus dem Stadtsüden. Hafemann und Schumacher haben für diese Saison 65 in der Graft lebende Hausgänse gezählt. Rund ein Dutzend Nester haben sie bei ihren regelmäßigen Rundgängen ausgemacht.

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