Delmenhorst und Borisoglebsk Krieg belastet Verhältnis zu russischer Partnerstadt

Der Angriff auf die Ukraine sorgt auch in Delmenhorst für Entsetzen. Die freundschaftlichen Beziehungen zur russischen Partnerstadt Borisoglebsk stellt der Krieg vor eine Zerreißprobe.
24.02.2022, 18:27
Lesedauer: 2 Min
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Krieg belastet Verhältnis zu russischer Partnerstadt
Von Björn Struß

Russland führt Krieg gegen die Ukraine, Putins Angriff auf das souveräne Nachbarland hat am Mittwoch auch in Delmenhorst für Entsetzen gesorgt. Dabei hat die Stadt nach dem Ende des Kalten Krieges freundschaftliche Verbindungen nach Russland aufgebaut. Seit 1994 besteht eine Städtepartnerschaft zu Borisoglebsk, die Stadt mit gut 65.000 Einwohnern liegt etwa 300 Kilometer von der östlichen Grenze der Ukraine entfernt. Borisoglebsk gehört zum übergeordneten Verwaltungsgebiet Woronesch. Hier versammelte sich in den vergangenen Wochen und Monaten das russische Militär, um jetzt in der Ukraine zu kämpfen. Woronesch grenzt an die ukrainische Region Luhansk, die Putin als "autonome Volksrepublik" anerkannte, um den Einmarsch seiner Truppen propagandistisch vorzubereiten.

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