Drogen in Delmenhorst

Mehr Behandlungsmöglichkeiten in der Stadt nötig

Es gibt viele Suchtpatienten, die gern frei von der Droge leben möchten und sich einen Platz im Substitutionsprogramm wünschen. Doch es gibt zu wenig Ärzte, die eine solche Behandlung anbieten.
27.07.2021, 15:52
Lesedauer: 3 Min
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Mehr Behandlungsmöglichkeiten in der Stadt nötig
Von Annika Lütje
Mehr Behandlungsmöglichkeiten in der Stadt nötig

Sie wünschen sich mehr substituierende Ärzte in Delmenhorst (von links): Evelyn Popp, Cornelia Horn und Wolf-Dietrich Langhof.

Ingo Möllers

"Wenn es jemand schafft, sich Schritt für Schritt aus einer Drogensucht herauszuarbeiten, ist das schon eine echte Leistung. Davor muss man wirklich seinen Hut ziehen", sagt Evelyn Popp, Leiterin der Anonymen Drogenberatung (Drob) Delmenhorst. Die meisten schaffen das nicht alleine. Sie brauchen Hilfe – und da sei die Substitution nicht nur ein guter, sondern auch ein sehr erfolgreicher Weg, erklärt Popp weiter. Doch in Delmenhorst gibt es viel zu wenig Ärzte, die diese Behandlung anbieten. "Als wir 1992 das Angebot entwickelt haben, die Betroffenen mit einer Ersatzdroge medizinisch zu versorgen, haben wir mit sieben Arztpraxen angefangen. Jetzt gibt es noch drei", so Popp. Bei 110 bis 130 Patienten pro Jahr reiche das hinten und vorne nicht. "Da wiegt jeder Verlust, wenn ein Arzt in Rente geht, schwer. Denn es rücken keine jungen Ärzte nach", ergänzt die Drob-Leiterin.

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