Erinnerung an Müller-Wulckow

Delmenhorst. Idis Hartmann würdigt den herausragenden Wissenschaftler und Publizisten Walter Müller-Wulckow am Dienstag, 11. September, um 19 Uhr in der Städtischen Galerie Delmenhorst mit einem Vortrag. Er hält ihn im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Oldenburger im Osten" der Oldenburgischen Landschaft, mit der an die vielfältigen, historischen Verbindungen zwischen dem früheren Land Oldenburg und den ehemaligen deutschen Ostgebieten erinnert wird. Walter Müller-Wulckow (1886 bis 1964) ist laut Pressemitteilung der Stadt in Oldenburg als Gründungsdirektor des Landesmuseums, das er 30 Jahre leitete, bekannt. Internationale Aufmerksamkeit erfuhr der in Breslau geborene Kunsthistoriker aber eher durch seine grundlegenden Veröffentlichungen über die Architektur zwischen 1900 und 1929 in Deutschland. Die Veranstaltung ist kostenlos.
08.09.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Delmenhorst. Idis Hartmann würdigt den herausragenden Wissenschaftler und Publizisten Walter Müller-Wulckow am Dienstag, 11. September, um 19 Uhr in der Städtischen Galerie Delmenhorst mit einem Vortrag. Er hält ihn im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Oldenburger im Osten" der Oldenburgischen Landschaft, mit der an die vielfältigen, historischen Verbindungen zwischen dem früheren Land Oldenburg und den ehemaligen deutschen Ostgebieten erinnert wird. Walter Müller-Wulckow (1886 bis 1964) ist laut Pressemitteilung der Stadt in Oldenburg als Gründungsdirektor des Landesmuseums, das er 30 Jahre leitete, bekannt. Internationale Aufmerksamkeit erfuhr der in Breslau geborene Kunsthistoriker aber eher durch seine grundlegenden Veröffentlichungen über die Architektur zwischen 1900 und 1929 in Deutschland. Die Veranstaltung ist kostenlos.

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