"Europa am Scheideweg"

Delmenhorst (ute). Über "Europa am Scheideweg" geht es heute bei einem öffentliche Vortrag um 20 Uhr im Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) am Lehmkuhlenbusch. Referentin Ulrike Liebert forscht seit 1997 an der Universität Bremen. Sie ist stellvertretende Direktorin des Instituts für Politikwissenschaft und Direktorin des 2001 gegründeten Jean Monnet Zentrums für europäische Studien.
04.07.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Von Ute Winsemann

Delmenhorst (ute). Über "Europa am Scheideweg" geht es heute bei einem öffentliche Vortrag um 20 Uhr im Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) am Lehmkuhlenbusch. Referentin Ulrike Liebert forscht seit 1997 an der Universität Bremen. Sie ist stellvertretende Direktorin des Instituts für Politikwissenschaft und Direktorin des 2001 gegründeten Jean Monnet Zentrums für europäische Studien.

Unter dem Untertitel "Stagnation, Atem holen oder Aufbruch?" beleuchtet Liebert den aktuellen Stand des europäischen Integrationsprozesses. Die These: Angesichts der Bündelung globaler, geo- und innenpolitischer Herausforderungen stagniert die Europäische Union (EU) und steht sogar vor einer so noch nicht dagewesenen Zerreißprobe. Als Reaktion sehnen sich die einen nach den vermeintlich guten alten zeiten des Nationalstaats zurück, die anderen nähren in populistischer Manier Fremden- und Europafeindlichkeit. Beide Wege führten aber in eine Sackgasse.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+