Galerie zeigt Jan Köchermann Haus Coburg wird zur Installation

Delmenhorst (ab). Nach dem belgischen Weltstar Panamarenko zeigt die städtische Galerie Haus Coburg in der am 20. September beginnenden Ausstellung „Wand“ mal wieder einen zeitgenössischen deutschen Künstler: Jan Köchermann.
08.08.2014, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Andreas D. Becker

Nach dem belgischen Weltstar Panamarenko zeigt die städtische Galerie Haus Coburg in der am 20. September beginnenden Ausstellung „Wand“ mal wieder einen zeitgenössischen deutschen Künstler: Jan Köchermann. In jüngster Zeit hat er zahlreiche temporäre Installationen und Projekte umgesetzt, er arbeitete dafür in renommierten Institutionen und im öffentlichen Raum. Sein Ansatz: Verhinderung von Architektur. Den setzt er auch in Delmenhorst um. Laut Ankündigung „entzieht er die städtische Galerie temporär ihrem Publikum. Villa und Remise werden zu einer Gesamtinstallation, die unsere Vorstellungen von Sockel, Skulptur, Ort und Architektur verschiebt. Öffnungszeiten im klassischen Sinne gibt es nicht. Und dennoch lohnt eine Werk-Umgehung.“

Am Freitag, 19. September, wird „Wand“ offiziell mit dem üblichen Vernissage-Brimborium eröffnet (so weit man von einer Er-Öffnung reden kann), zudem stehen schon erste Programmpunkte wie der Lehrer-Rundgang (Dienstag, 23. September, 16 Uhr), ein Spaziergang in der Mittagspause (Mittwoch, 24. September, 12.30 Uhr) oder eine Umgehung (Sonntag, 28. September, 15 Uhr) fest.

Wer zuvor gern noch Panamarenko sehen möchte, hat dazu noch bis Sonntag, 7. September, Zeit. Dann findet die Finissage statt. Um 15 Uhr lädt Galerie-Chefin Annett Reckert zum letzten Rundgang durch die Schau, im Anschluss ab etwa 16 Uhr hält Hans Thomas Carstensen den Vortrag „Das Geheimnis der Höhle. Leonardo da Vinci, weltberühmt und unbekannt“.

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