Delmenhorst In der City stehen zwei Neueröffnungen an

Delmenhorst. Zwei neue Läden werden in Kürze in der Innenstadt, im östlichen Teil der Fußgängerzone, eröffnen: der Ein-Euro-Discounter Tedi und ein Bekleidungsgeschäft, das Damen- und Herrenmode für die Generation ab 40 anbietet.
12.05.2010, 06:00
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In der City stehen zwei Neueröffnungen an
Von Kai Purschke

Delmenhorst. Zwei neue Läden werden in Kürze in der Innenstadt, im östlichen Teil der Fußgängerzone, eröffnen: der Ein-Euro-Discounter Tedi und ein Bekleidungsgeschäft, das Damen- und Herrenmode für die Generation ab 40 anbietet. Die Verträge mit den beiden Mietern sind unter Dach und Fach wie City-Makler Peter Hodde (CHP-Immobilien) auf Nachfrage gestern bestätigte.

Der Discounter Tedi, der in Delmenhorst bereits zwei Filialen (Stedinger Straße und Hannah-Arendt-Straße) betreibt, bezieht das ehemalige Schumann-Geschäft, in dem zuletzt ein Sonderpostenmarkt war. Für wann die Eröffnung geplant ist, konnte eine Unternehmenssprecherin gestern nicht sagen. 'Wir haben das Gebäude erst heute übernommen', erklärte sie lediglich. Tedi wird auf den etwa 260 Quadratmetern Verkaufsfläche viele Ein-Euro-Artikel anbieten - von Haushaltswaren über Dekorationsartikel bis hin zu Textilien. Nach eigenen Angaben betreibt die Kette in Deutschland rund 1000 Filialen, sie eröffne pro Jahr 150 Läden.

Nur ein paar Meter weiter hat sich ebenfalls was getan. Im Eckgebäude, in dem sich zuletzt der Hirsch-Outlet und davor Dressman befand, waren die neuen Mieter zur Besichtigung der Geschäftsräume da. Anfang Juni will der Mieter, der noch unerwähnt bleiben möchte und sich sehr bedeckt hielt, sein Bekleidungsgeschäft für die mittlere Generation auf rund 360 Quadratmetern eröffnen.

An der Ansiedlung eines neue Lebensmittelgeschäfts sowie andere Branchen für die Innenstadt arbeitet Hodde nach eigenen Angaben noch. Der Makler habe allerdings vier Absagen hinnehmen müssen, seitdem die Standortentscheidung fürs Einkaufscenter gefallen ist. 'Hochwertige Geschenkartikel, hochwertige Badtextilien, Fisch und Süßwaren', zählt Hodde jene Branchen auf, aus denen die Interessenten dankend abgewunken hätten. 'Sie wollten dann nicht mehr in den östlichen Teil der Fußgängerzone', sagte Hodde, der den gewählten Center-Standort für schlecht hält.

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