Verurteilung wegen Subventionsbetrugs Zu Unrecht Corona-Soforthilfe bezogen

Ein Mann aus Delmenhorst hat für sein angebliches Unternehmen zu Unrecht Corona-Soforthilfe in Höhe von 9000 Euro bezogen, diese Summe und zusätzlich 2400 Euro als Geldstrafe muss er nun bezahlen.
02.12.2021, 16:11
Lesedauer: 2 Min
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Von Franz-Josef Höffmann

Wegen Subventionsbetrugs ist ein 28 Jahre alter Mann aus Delmenhorst zu einer Geldstrafe von 2400 Euro verurteilt worden. Ein entsprechendes Urteil des Delmenhorster Amtsgerichtes hat das Oldenburger Landgericht in zweiter Instanz bestätigt. Gegen das erste Urteil hatte der Angeklagte Berufung eingelegt. Doch zu seiner Berufungsverhandlung erschien er erst gar nicht. Und weil der Angeklagte unentschuldigt dem Verfahren ferngeblieben war, wurde seine Berufung verworfen. Damit hat das Urteil des Delmenhorster Amtsgerichtes nun Bestand. Der Angeklagte hatte im vergangenen Jahr aufgrund eines coronabedingten Lockdown die niedersächsische Corona-Soforthilfe beantragt und auch erhalten. Die Investitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen (N-Bank) hatte ihm 9000 Euro überwiesen.

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