Mordprozess vor Schwurgerichtskammer Verteidigung will Kind als Zeugin vorladen

In Anwesenheit der Kinder soll ein Vater 64-mal auf seine Frau eingestochen und ihr dann die Kehle durchgeschnitten haben. Die Verteidigung will im Prozess jetzt die Siebenjährige hören, der Vormund ist empört.
15.10.2021, 16:51
Lesedauer: 2 Min
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Von Franz-Josef Höffmann

Im Delmenhorster Mordprozess vor der Schwurgerichtskammer des Oldenburger Landgerichtes gegen einen 63 Jahre alten Mann aus Delmenhorst, der am 24. März dieses Jahres in Anwesenheit der drei kleinen Kinder 64-mal auf seine 21-jährigen Ehefrau eingestochen und der Frau dann die Kehle durchgeschnitten haben soll, hat die Verteidigung am Freitag beantragt, die älteste Tochter des Angeklagten als Zeugin zu hören. Gegen eine Ladung der Siebenjährigen wehrt sich die Stadt Delmenhorst als Vormund.

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