ZiGsch-Reportagen aus der Berufswelt: Blick hinter Inkoop-Kulissen Mit Mühe und Freuden

Delmenhorst. Dass ein Interview auch aus dem Ruder laufen kann, gehört zu den gängigen Erfahrungen während des Projekts "Zeitung in der Grundschule". Denn die teilnehmenden Kinder machen durch Lektüre der regionalen Tagespresse nicht nur ganz neue Leseerfahrungen, sondern probieren sich auch selbst als Journalisten aus. In unserem heutigen ZiGsch-Journal stellen wir wieder die Recherche-Ergebnisse von fünf Klassen aus Bremen und dem niedersächsischen Umland vor.
15.02.2011, 05:00
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Mit Mühe und Freuden
Von Edith Labuhn

Delmenhorst. Dass ein Interview auch aus dem Ruder laufen kann, gehört zu den gängigen Erfahrungen während des Projekts "Zeitung in der Grundschule". Denn die teilnehmenden Kinder machen durch Lektüre der regionalen Tagespresse nicht nur ganz neue Leseerfahrungen, sondern probieren sich auch selbst als Journalisten aus. In unserem heutigen ZiGsch-Journal stellen wir wieder die Recherche-Ergebnisse von fünf Klassen aus Bremen und dem niedersächsischen Umland vor.

Dass auch ein Bürgermeister irgendwann einmal zur Grundschule gegangen ist, soviel war den Viertklässlern der Schule an der Grambker Heerstraße in Bremen-Burglesum schon klar. Überraschend hingegen, dass das Bremer Stadtoberhaupt Jens Böhrnsen einst dieselbe Schule wie sie besucht hat. Im Gespräch mit ihm wollten die Kinder erfahren, was sich verändert hat in rund 50 Jahren, die seither vergangen - und beantworteten im fröhlich-entspannten Dialog auch einige Gegenfragen.

"Inkoop" - für die, die Plattdeutsch kennen, klingt das so praktisch und überschaubar wie gemütlich und nett. Allen anderen bleibt die hochdeutsche Übersetzung: Einkauf klingt nur noch nach nüchterner Notwendigkeit. Und was ist es nun? Um das herauszufinden, hat die Klasse 3b der Delmenhorster Marienschule hinter die Kulissen der Supermarktkette "Inkoop" geblickt.

Regelmäßig vor nicht ganz leichten Aufgaben stehen die Bremer Kontaktpolizisten, kurz und cool "Kops" genannt. Vor etwas mehr als zehn Jahren erstmals buchstäblich ins Rennen geschickt - sie sind hauptsächlich zu Fuß in ihrem Revier unterwegs - sind sie die unmittelbaren Ansprechpartner der Anwohner: zuständig für die, die Ärger haben, als auch für die, die Ärger machen. Dazu haben Drittklässler der Grundschule St. Magnus Beamte befragt.

Körperliche Mühsal war früher unvermeidlich, wenn man etwas zu essen auf dem Tisch und saubere Wäsche am Leib haben wollte. Wie genau die Haushaltsführung vor 100 Jahren geschah, das hat die Klasse 3a der Grundschule Farge-Rekum im Bremer Mitmachmuseum "Köksch un Qualm" ausprobiert. Zum Glück gibt es dort tatkräftige Hilfe von Mägden und Knechten.

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