Junge Bildhauerin fängt dort an Neue Stipendiatin in Heiligenrode

Stuhr-Heiligenrode. Anfang August wird die Künstlerstätte in Heiligenrode wieder eine neue Bewohnerin bekommen: Als 41. Stipendiatin wird die Bildhauerin Elisabeth Stumpf ab nächsten Monat dort ihr Domizil haben. Das teilte Edgar Wöltje, Fachdienstleiter für Kultur in der Stuhrer Gemeindeverwaltung, mit. Zehn Monate könne sie in Stuhr arbeiten.
18.07.2013, 05:00
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Neue Stipendiatin in Heiligenrode
Von Markus Tönnishoff

Stuhr-Heiligenrode. Anfang August wird die Künstlerstätte in Heiligenrode wieder eine neue Bewohnerin bekommen: Als 41. Stipendiatin wird die Bildhauerin Elisabeth Stumpf ab nächsten Monat dort ihr Domizil haben. Das teilte Edgar Wöltje, Fachdienstleiter für Kultur in der Stuhrer Gemeindeverwaltung, mit. Zehn Monate könne sie in Stuhr arbeiten.

Elisabeth Stumpf wurde 1982 in München geboren und studierte später später Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Danach war sie Meisterschülerin bei Professor Bogomir Ecker. Sie lebt und arbeitet auch in Braunschweig.

In ihren Arbeiten greife die junge Künstlerin auf Bilder, Objekte und Stimmungen zurück, die jedem Menschen vertraut seien, aber "im instrumentalisierten und beschleunigten Alltag ihre Eindeutigkeit und Bedeutung verloren haben", hieß es in einer Mitteilung.

Im Mai nächsten Jahres soll es eine Abschlussausstellung mit Werken von Elisabeth Stumpf in Heiligenrode geben. Dafür gewähre die Gemeinde einen Katalogzuschuss. Bisher stellte Elisabeth Stumpf unter anderem in Mexico-City, Berlin, München und Frankfurt aus. Für das Stipendium habe es neun Bewerbungen gegeben, so Wöltje.

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