Nordwolle-Museum Delmenhorst Neues Kapitel der Zuwanderung

Durch den Krieg gegen die Ukraine hat ein Symposium im Nordwolle-Museum traurige Aktualität bekommen. In der Einwanderungsgeschichte von Delmenhorst könnten die Geflüchteten ein neues Kapitel aufschlagen.
22.03.2022, 16:34
Lesedauer: 2 Min
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Neues Kapitel der Zuwanderung
Von Björn Struß

Die Geschichte von Delmenhorst ist durch Einwanderung geprägt, das eindrücklichste Beispiel dafür ist bis heute die Nordwolle. Ende des 19. Jahrhunderts waren es Arbeiter aus Osteuropa, die die Norddeutsche Wollkämmerei aufbauten und so Delmenhorst zu einem wichtigen Industriestandort machten. Heute ist die Nordwolle bekanntlich ein Museum. Es richtet seinen Blick aber auch immer wieder über den Tellerrand der Industriegeschichte hinaus. Am Freitag kamen Wissenschaftler aus Osnabrück, Bochum und Köln zusammen, um sich in der Turbinenhalle über Arbeitsmigration auszutauschen. Moderiert wurde das Symposium von Bernd Haasler aus dem wissenschaftlichen Beirat des Museums.

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