Fußball-Oberliga

Ein ganz anderer Gegner für den SV Atlas Delmenhorst

Der SV Atlas Delmenhorst gastiert an diesem Donnerstag beim TuS Bersenbrück. SVA-Trainer Key Riebau vermutet, dass die Partie eine attraktive werden könnte.
29.10.2019, 17:11
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Ein ganz anderer Gegner für den SV Atlas Delmenhorst
Von Justus Seebade
Ein ganz anderer Gegner für den SV Atlas Delmenhorst

Marek Janssen (blau-gelb) und der SV Atlas müssen erneut auswärts ran.

MÖLLERS

Der jüngste Sieg des SV Atlas Delmenhorst war zweifellos ein hart erkämpfter. Nach einer schwachen ersten Hälfte und einem 0:1-Rückstand steigerte sich der Fußball-Oberligist im Duell mit BW Tündern nach der Pause und drehte die Partie noch. Das Wort Arbeitssieg beschrieb den Erfolg ziemlich passend. „Das sind die Spiele, die gewonnen werden müssen“, sagt Atlas-Trainer Key Riebau. An diesem Donnerstag erwartet die Blau-Gelben die nächste Auswärtsaufgabe. Sie treten ab 15 Uhr beim TuS Bersenbrück an.

„Ich bin ganz froh, dass nach Tündern dieses Spiel ansteht“, sagt Riebau. Der TuS sei „eine gegenteilige Mannschaft, die versucht, den Ball zu haben und das Spiel aufzubauen“. Genau das will der SVA auch. Insofern vermutet Riebau, dass die Zuschauer eine attraktive Partie zu sehen bekommen könnten.

Der Coach hat in diesen Tagen den Eindruck gesammelt, dass seine Schützlinge noch nicht an das Gipfeltreffen mit Hildesheim am Sonntag denken, sondern erst mal nur an die vorher anstehende Aufgabe. „Das ist ein positives Zeichen, weil wir vor einem sehr schweren Auswärtsspiel stehen“, betont der SVA-Trainer. Verzichten muss er gegen Bersenbrück weiterhin auf Kapitän Nick Köster, Leon Lingerski, Kevin Radke und Stefan Bruns. Zudem hat sich Keeper Niklas Göretzlehner verletzt.

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