Handball-Oberliga HSG Delmenhorst gewinnt mit Schlusssirene gegen HC Bremen

Die HSG Delmenhorst holt in der letzten Sekunde den Sieg, nachdem das Spiel schon verloren geglaubt war. Eine Systemumstellung und Thies Hermann sichern zwei Punkte nach mäßiger Leistung gegen den HC Bremen.
24.04.2022, 14:37
Lesedauer: 3 Min
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HSG Delmenhorst gewinnt mit Schlusssirene gegen HC Bremen
Von Michael Kerzel

Vier Sekunden waren noch zu spielen, es stand 31:31 zwischen der HSG Delmenhorst und dem HC Bremen in der Handball-Oberliga Nordsee. Bremens Spielertrainer Marten Franke hatte sich eine Zwei-Minuten-Strafe nach einem Foul an Thies Hermann eingehandelt, die Delmenhorster erhielten daher noch einmal den Ball bei neun Metern. Da Hermann unbestritten den härtesten Wurf hat, bekam er das Leder zugespielt. Er stieg hoch und hämmerte es über den Block zum 32:31 (16:13)-Endstand in die Maschen. Die Delmenhorster holten so zwei Punkte und bleiben damit mittendrin im Kampf um die Meisterschaft. "Dass der Wurf am Ende Glück war, weiß ich auch. Da bilde ich mir nichts drauf ein. Ein Unentschieden wäre wohl gerecht gewesen. Jetzt sind wir natürlich froh", resümierte Coach Jörg Rademacher nach dem neunten Ligasieg in Folge.

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